
Hallo, mein Name ist Florian Sonnenberg. Ich werde euch nun berichten, wie ich zu Bartels-Langness kam und was der Beruf des Fachlageristen alles mit sich bringt. Ich war etwa zwei bis drei Monate arbeitssuchend und schon lange Zeit auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Ich hatte mich bei vielen anderen Betrieben im Lagerbereich beworben, doch ständig habe ich Absagen trotz eines bereits absolvierten Praktikums bekommen. Die Hoffnung auf einen Ausbildungsplatz hatte ich schon aufgegeben. Doch dann empfahl mir ein Bekannter von meinen Eltern, dass ich mich bei Bartels-Langness bewerben soll! Ich schrieb noch am selben Abend die Bewerbung fertig und steckte sie auch gleich ein. Nach ein paar Wochen bekam ich einen Anruf zu einem Vorstellungsgespräch in Neumünster.
Aufgeregt und voller Freude machte ich mich auf den Weg zum Vorstellungsgespräch bei Bartels-Langness. Dort erwartete mich auch schon der Lagermeister, der mich freundlich begrüßte und mit in sein Büro nahm. Nach einem sehr netten Gespräch bekam ich einen Termin zu einem zweiwöchigen Praktikum. In dem Praktikum wurde mir gezeigt, wie man kommissioniert, was ein Gangpfleger für Aufgaben hat und weitere Aufgaben, die in einem Lager anfallen. Einige Wochen nach meinem Praktikum wurde ich per Brief zu einem weiteren Vorstellungsgespräch in die Zentrale in Kiel eingeladen. Dort führte ich ein Gespräch mit Herrn Dinse (Leitung Personalentwicklung). Einige Zeit später bekam ich einen Brief von Bartels-Langness zugeschickt und war total aufgeregt. Ist es nun eine Absage oder eine Zusage? Ich öffnete ihn und war total erleichtert: Ich hatte die Zusage!
Am 01.08.2007 war es endlich so weit: Meine Ausbildung begann mit einem zweitägigen Startseminar. Am dritten Tag ging es an meinen Arbeitsplatz im Zentrallager Neumünster. Seit meinem ersten Tag bei Bartels-Langness sind nun schon über vier Monate vergangen und ich habe schon viele Tätigkeiten als Fachlagerist kennen gelernt. Zum Beispiel das sichere Stapeln von Ware auf Paletten und Rollcontainer, die in regelmäßigen Abständen durchzuführende Kontrolle der Bestände, die Abfertigung von Waren für den Transport (kommissionieren und beschriften) und das Bedienen der Transportgeräte (Flurförderfahrzeuge). Das Lager ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt: die Warenannahme, das Recyclingcenter, den Fuhrpark und den „normalen“ Lagerbetrieb. Dabei sorgen wir dafür, dass die Ware nicht nur an den Kunden kommt, sie muss auch am richtigen Platz im Lager stehen, Ware muss nachbestellt werden und sie muss selbstverständlich ein ausreichendes Haltbarkeitsdatum (MHD) haben.
An einem Tag in der Woche bekomme ich in der Berufsschule den theoretischen Teil der Ausbildung vermittelt, zusätzlich bietet Bartels-Langness noch Warenkundeschulungen durch die Industrie an, in denen alle Auszubildenden über Produkte und deren Herstellung informiert werden.
Zu guter Letzt kann ich nur sagen, dass mir diese Ausbildung sehr viel Spaß und Freude bereitet und ich mich auf das kommende Jahr freue!