Press releases
We would be glad to provide you with information about current events concerning the company here. In the download area, logos and photos regarding the Bartels-Langness Group are available.
Our press department is also at your disposal if additional information is required.
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Die Bauarbeiten für den neuen Markant-Markt Am Sund laufen auf Hochtouren (22. Nov. 2011)show
22. Nov. 2011
Die Bauarbeiten für den neuen Markant-Markt Am Sund laufen auf Hochtouren
Seit einigen Wochen sind die Baumaßnahmen für den Neubau des Markant-Marktes in der Kleinen Parower Straße in Stralsund in vollem Gange. Bis zum März 2012 entsteht ein 1.200 Quadratmeter großer Supermarkt, der keine Wünsche offen lässt. Bis zur Neueröffnung läuft der Geschäftsbetrieb im bestehenden Markt weiter.
Neueröffnung am 14. März 2012 geplant
Der neue Markt entsteht auf der Fläche des bisherigen Aldi-Marktes. Zunächst wurde das alte Aldi-Gebäude abgerissen, um an dieser Stelle einen modernen und größeren Verbrauchermarkt zu bauen. Bis zur geplanten Neueröffnung am 14. März 2012 läuft der Geschäftsbetrieb auf der Altfläche wie gewohnt weiter. Das Verkaufsteam zieht dann komplett in den neuen Markt um und steht den Kunden wie gewohnt fachkundig mit Rat und Tat zur Seite. Der alte Markant-Markt wird im Anschluss abgerissen und die freie Fläche zu Kundenparkplätzen umgewandelt.Auftragsvergabe an Firmen vor Ort
Insgesamt investiert das Unternehmen Fritz Feldmann GmbH & Co. KG, zu dem insgesamt 28 Markant-Märkte im Norden gehören, rund 3,5 Millionen Euro in den Neubau ihrer Stralsunder Filiale. Zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft arbeitet Markant bevorzugt mit Handwerkern aus der Region zusammen. Die Arbeiten am neuen Markant-Markt werden unter anderem von den Firmen RZ Pritzwalker Bau GmbH, Bruchnow & Riedel GbR aus Grimmen, Penzel Dachsysteme aus Bützow, Schimps & Söhne aus Greifswald, Böttcher Elektroinstallation aus Dobbertin und dem BWS Betonfertigteilwerk Schwerin durchgeführt. Die Prüfstatik hat Diplomingenieur Wolfgang Braeuer aus Stralsund übernommen.Doppelt so viel Platz und noch mehr Service
Breite Gänge, ein attraktives Farb- und Beleuchtungskonzept und ein übersichtliches Kundenleitsystem zeichnen die Markant-Märkte der neuesten Generation aus. „Die Verkaufsfläche wird doppelt so groß sein wie bisher und bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden auch am Sund bald ein viel tieferes Sortiment in allen Warenbereichen anzubieten“ freut sich Marktleiter Günther Möller. Die Bedienungsabteilungen für Fleisch und Wurst sowie Käse und Feinkostsalate bilden das Herzstück bei Markant und werden von Andreas Hauschild geleitet. Der Getränkemarkt wird direkt an den Lebensmittelmarkt angeschlossen, um das Einkaufen noch bequemer zu machen. Neue Leergutautomaten im Eingangsbereich erleichtern die Rückgabe der Pfandflaschen.Die ganz große Auswahl
Bei Markant haben die Kunden die Wahl zwischen über 12.000 Artikeln in allen Preislagen, davon über 500 Discountprodukte in allen Warenbereichen aus dem „Billiger ist keiner“-Programm zum garantiert günstigsten Preis. Fleisch und Wurst sowie Käsespezialitäten und Feinkostsalate werden mit fachkundiger Beratung angeboten. In der Obst- und Gemüseabteilung können die Kunden je nach Saison täglich unter bis zu 130 bis 200 verschiedenen Artikeln wählen. Unter der Qualitätsmarke Hofgut vertreibt Markant Produkte mit besonderer Qualität in allen Sortimentsbereichen zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ergänzt wird das Angebot um die Weinfachabteilung „Schneekloth Weindepot“. Neben all diesen kulinarischen Leckereien bietet Markant auch ein auf die Standorte abgestimmtes Nonfood-Sortiment.Service, der überzeugt
Die Serviceleistungen sind darauf ausgerichtet, den Einkauf bei Markant zu einem entspannten und angenehmen Erlebnis zu machen. Das beginnt schon auf dem Parkplatz: Die Maße der kostenlosen Stellplätze sind so angelegt, dass sie genügend Platz zum bequemen Ein- und Aussteigen bieten. Die Einkaufswagen gibt es ohne Pfand. Zudem können die Kunden den Lieferservice in Anspruch nehmen, sich Präsentkörbe nach Wunsch zusammenstellen lassen oder für Feiern kalte Platten bestellen. Die Mieter Stadtbäckerei Junge mit Café und Außensitzplätzen, die Postagentur mit Postbank und der Lotto/Toto-Shop runden das Angebot ab. Praktisch ist auch der Bargeld-Service von Markant: Ab einem Einkaufsbetrag von 20 Euro kann bei Bezahlung mit der EC-Karte bis zu einem Betrag von 200 Euro ohne Gebühr bar vom Konto abgehoben werden. Günther Möller und sein Verkaufsteam sind montags bis samstags von 7 bis 20 Uhr für die Kunden da.
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Markant-Markt in Eckernförde-Borby wird modernisiert (11. Nov. 2011)show
11. Nov. 2011
Markant-Markt in Eckernförde-Borby wird modernisiert
In diesen Tagen fiel der Startschuss für einen großen Umbau des Markant-Marktes in Eckernförde-Borby. Bis zum Dezember wird die rund 1.500 qm große Verkaufsfläche bei laufendem Geschäftsbetrieb modernisiert und auf das aktuelle Ladenkonzept angepasst.
Modern und frisch ins Jubiläumsjahr
Der Frischemarkt in der Ostlandstraße erhält in den nächsten Wochen ein komplett neues Outfit. Auf der Verkaufsfläche werden die einzelnen Warenbereiche übersichtlicher und großzügiger angeordnet. Ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept erleichtert das Auffinden der gewünschten Ware. Die Frischebereiche werden komplett überarbeitet und mit neuen Möbeln ausgestattet. Alle Kühlmöbel werden durch energiesparende Modelle getauscht. „Unser 20-jähriges Bestehen im nächsten Jahr können wir dann in einem rundum modernen und attraktiven Markt feiern“ freut sich Marktleiter Carsten Drews.Auftragsvergabe an Firmen vor Ort
Insgesamt investiert das Unternehmen Fritz Feldmann GmbH & Co. KG, zu dem insgesamt 28 Markant-Märkte im Norden gehören, rund 1,3 Millionen Euro in den Umbau ihrer Eckernförder Filiale. Zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft arbeitet Markant bevorzugt mit Handwerkern aus der Region zusammen. Die Arbeiten im Markant-Markt werden von den Firmen ESE Elektro-Service Eckernförde, EST Eckernförder Straßen- und Tiefbau GmbH, Hermann Grimm Heizung/Sanitär Eckernförde, Ritscher Straßen- und Tiefbau aus Fahrdorf und Fliesenlegermeister Roland Liebig aus Schinkel durchgeführt. Die Planung hat das Architekturbüro Lassen, Paulsen und Partner aus Eckernförde übernommen.Lebensmittel- und Getränkemarkt in einem
Ein weiterer Schwerpunkt der Baumaßnahmen ist der Getränkemarkt. Künftig soll der Getränkebereich in die jetzige Verkaufsfläche integriert werden, um den Einkauf für die Kunden noch bequemer zu gestalten. Zusätzlich wird der Getränkemarkt mit neuen Leergutautomaten ausgestattet. Die Automaten werden nach Abschluss der Baumaßnahmen direkt vom Parkplatz aus zugänglich sein. Auch im Außenbereich sind Veränderungen geplant: Der Kundenparkplatz wird neu asphaltiert und erhält neue Stellplatzmarkierungen.Die ganz große Auswahl
Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten haben die Kunden auch bei Markant in Eckernförde-Borby die Wahl zwischen über 14.000 Artikeln in allen Preislagen, davon über 850 Discountprodukte in allen Warenbereichen aus dem „Billiger ist keiner“-Programm zum garantiert günstigsten Preis. Das Herzstück bei Markant ist der große Frischebereich: Fleisch und Wurst sowie Käsespezialitäten und Feinkostsalate werden mit fachkundiger Beratung angeboten. In der deutlich vergrößerten Obst- und Gemüseabteilung können die Kunden je nach Saison täglich unter bis zu 130 bis 200 verschiedenen Artikeln wählen. Unter der Qualitätsmarke Hofgut vertreibt Markant Produkte mit besonderer Qualität in allen Sortimentsbereichen zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ergänzt wird das Angebot um die Weinfachabteilung „Schneekloth Weindepot“. Neben all diesen kulinarischen Leckereien bietet Markant auch ein auf die Standorte abgestimmtes Nonfood-Sortiment.Service, der überzeugt
Die Serviceleistungen sind darauf ausgerichtet, den Einkauf bei Markant zu einem entspannten und angenehmen Erlebnis zu machen. Das beginnt schon auf dem Parkplatz: 150 kostenlose Stellplätze stehen zur Verfügung, deren Maße genügend Platz zum bequemen Ein- und Aussteigen bieten. Die Einkaufswagen gibt es ohne Pfand. Die ausgewählten Mieter Bäckerei Steiskal, Blumen Colmorgen, die Postagentur mit Postbank, der Lotto/Toto-Shop sowie die Reinigungs- und die Schuhreparatur-Annahme ermöglichen einen zeitsparenden Einkauf unter einem Dach. Abgerundet wird das Angebot durch die Geldautomaten der Eckernförder Bank und der Förde Sparkasse sowie die Tankstelle auf dem Marktgelände. Praktisch ist auch der Bargeld-Service von Markant: Ab einem Einkaufsbetrag von 20 Euro kann bei Bezahlung mit der EC-Karte bis zu einem Betrag von 200 Euro ohne Gebühr bar vom Konto abgehoben werden. Carsten Drews und sein Verkaufsteam sind montags bis samstags von 7.30 bis 20 Uhr für die Kunden da, ab dem 18. Dezember auch wieder sonntags von 11 bis 19 Uhr.
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Die erste Rotweinlese auf Hof Altmühlen beginnt (18. Okt. 2011)show
18. Okt. 2011
Die erste Rotweinlese auf Hof Altmühlen beginnt
Auf dem Weingut Hof Altmühlen von Steffen J. Montigny beginnt heute die erste Rotweinlese. Rund 10 fleißige Helfer pflücken unter der Leitung des renommierten Winzers von Hand die ersten Trauben der Rotweinrebsorten Regent und Reberger.
Jungfernlese am Mühlenberg
Der erste Schleswig-Holstein-Wein auf Hof Altmühlen in Grebin/Ostholstein wurde im Mai 2009 angepflanzt. Im ersten Jahr blieb es bei den Weißweinsorten Johanniter, Solaris, Muscaris und Felicia. 2010 folgten dann die Rotweinrebsorten Regent und Reberger. In einer Top-Südhanglage am Mühlenberg, in unmittelbarer Nähe zur historischen Windmühle von Grebin wurden 4.000 Rotweinrebstöcke angepflanzt, die nun erstmals gelesen werden. „Nach dem zwar mengenmäßig eher geringen, aber qualitativ hochwertigen Ertrag bei den weißen Trauben, sind wir natürlich sehr gespannt auf den ersten schleswig-holsteinischen Rotwein“ berichtet Steffen J. Montigny. Der Wein-Profi rechnet mit einem Ertrag von rund 400 Flaschen. Damit liegt die Erntemenge zwar unter den Erwartungen, erhöht aber zugleich die Qualität des Weins. „Aufgrund der hohen Minus-Temperaturen bis ins Frühjahr hinein haben die jungen Weinreben gelitten“ berichtet Steffen J. Montigny. „Auf die Qualität der verbleibenden Trauben wirkt sich dies jedoch positiv aus, weil weniger Reben am Rebstock hängen“.Der erste schleswig-holsteinische Rotwein ab Frühjahr 2012 im Handel
Die schonend mit der Hand gelesenen Trauben werden zu Montignys zeitgleich gegründetem Weingut in Bretzenheim an der Nahe gebracht. In 800-Liter-Boxen reisen die schleswig-holsteinischen Trauben absolut unbeschadet in den Süden. Dort werden sie bearbeitet und abgefüllt. Im späten Frühjahr 2012 werden die Rotweine in ausgesuchten famila-, Markant- und Citti-Märkten erhältlich sein. Vermarktet werden sie durch die renommierte norddeutsche Weinkellerei P. Schneekloth, die zur Bartels-Langness-Unternehmensgruppe gehört.Zweite Weißweinernte ist abgeschlossen
Die Weißweinsorten reifen vor den Rotweinsorten und wurden schon im September gelesen. Der Ertrag liegt über dem des Vorjahres. Dazu Steffen Montigny: „Wetterbedingt gab es erneut Einbußen. Aber entscheidend ist die Qualität und die passt.“ Sowohl die roten als auch die weißen Trauben werden von Hand gelesen. So können die Trauben vollkommen unbeschädigt abgeerntet und beschädigte Trauben gleich während der Lese aussortiert werden.Weinanbau auf Hof Altmühlen
Die Anbaufläche auf Hof Altmühlen im Landkreis Plön erstreckt sich über insgesamt 2 Hektar. Der erfahrene Winzer Steffen J. Montigny und seine Frau Annette bewirtschaften die Flächen. Als Winzersohn und gelernter Weinbautechniker baut er seit über 25 Jahren eigenen Wein an der Nahe an. Seine Frau entstammt ebenfalls einer Winzerfamilie aus Rheinhessen. Im Frühjahr 2009 folgten beide dem Ruf von Dr. Hermann Langness, Inhaber des Kieler Handelshauses Bartels-Langness (famila, Markant, Citti), um erstmals in Schleswig-Holstein professionellen Weinanbau zu betreiben.S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Zeitgleich mit Hof Altmühlen gründete Steffen J. Montigny 2009 ein Weingut in Bretzenheim an der Nahe. Es umfasst rund 30 Hektar Anbaufläche und erbringt einen Ertrag von rund 200.000 Litern Wein. Die Montigny-Weine aus Bretzenheim sind in den famila-Warenhäusern, Markant- und Citti-Märkten erhältlich. Insgesamt 18 Weine wurden bereits mehrfach durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Kammerpreismünzen prämiert.
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Bartels-Langness mit Nahversorgungskonzept nah & frisch auf Erfolgskurs (14. Sep. 2011)show
14. Sep. 2011
Bartels-Langness mit Nahversorgungskonzept nah & frisch auf Erfolgskurs
Das Kieler Handelsunternehmen Bartels-Langness plant für das kommende Jahr die Umstellung von 50 weiteren kleineren und mittleren privat geführten Lebensmittelgeschäften auf das erfolgreiche nah & frisch-Konzept. Die nah & frisch-Märkte sind vorwiegend im ländlichen Raum beheimatet und zeichnen sich durch ihren persönlichen Service und ihr auf die regionalen Bedürfnisse abgestimmtes und frischebetontes Sortiment aus.
nah & frisch – individuell und ganz nah an den Kunden
Die nah & frisch-Nachbarschaftsmärkte führen alles, was der Kunde täglich braucht. Geboten wird ein Lebensmittelvollsortiment mit dem Schwerpunkt auf Frischeprodukte, ergänzt durch ein umfangreiches Convenience-Angebot. Auf kleiner Fläche in guter Nachbarschaftslage wird so die Nahversorgung in Stadtteilen und Dörfern gesichert. Die gehobene Innenausstattung, die klare Gesamtgestaltung und ein harmonisches Farbkonzept sorgen für ein angenehmes Einkaufsambiente.Nahversorgung als Zukunftsmodell
Durch ein verändertes Kundenverhalten, die Zunahme von Single- und Zwei-Personen-Haushalten und die wachsende Zahl an Senioren wird die Nahversorgung auch in der Zukunft ein wichtiges Thema sein. Das Vertriebsteam von Bartels-Langness plant, im kommenden Jahr 50 weitere Bestandskunden auf das zukunftsfähige Handelskonzept umzustellen. Ziel ist es, zukünftig nur noch mit zwei Konzepten aufzutreten: nah & frisch und IK – Ihr Kaufmann.Konzept nah & frisch erfolgreich eingeführt
Der erste nah & frisch-Markt mit dem neuen Konzept eröffnete im Juli 2010 im niedersächsischen Lamstedt. Die selbständige Einzelhändlerin Kati Blanck eröffnete im Ortskern der rund 6.000 Einwohner großen Samtgemeinde einen rund 700 qm großen Markt. Der Laden wird von den Kunden sehr gut angenommen und weist hohe zweistellige Zuwachsraten aus. „Mit unserem Konzept bekommen ländliche Gemeinden einen Nahversorger, aber auch einen Treffpunkt und die gute Seele des Ortes zurück“ so Julius Nommensen, Gesamtvertriebsleiter bei Bartels-Langness. „Darüber hinaus ist für engagierte Händler mit nah & frisch der Start in die Selbständigkeit möglich“. Inzwischen tragen die Läden von 20 weiteren Bartels-Langness-Kunden das blau-weiße nah & frisch-Logo. „Die Märkte, die umgestellt wurden, entwickeln sich großartig“ berichtet Julius Nommensen weiter.Erfolgreicher Partner des Einzelhandels
Rund 1.500 selbständige Einzelhändler, Tankstellen und Kioske beliefert Bartels-Langness zurzeit. Das Liefergebiet erstreckt sich weit über Norddeutschland hinaus bis in den Süden der Bundesrepublik. Die Kundengemeinde ist bunt gemischt: Vom Einzelhändler mit einer Kleinstfläche unter 100 qm bis zu großen selbstständigen Einzelhändlern, die bis zu neun Märkte betreiben. „In allen Belangen, die mit der erfolgreichen Führung eines Lebensmittelgeschäftes zu tun haben, stehen wir den Inhabern mit Rat und Tat zur Seite“ so Julius Nommensen. Ein 14-köpfiges Außendienstteam aus den Niederlassungen Wittenhagen bei Stralsund und Neumünster besucht die Kunden regelmäßig und berät bei der Sortimentsgestaltung, berichtet über aktuelle Marktentwicklungen und gibt Tipps zur Verkaufsförderung.Bartels-Langness – der starke Unternehmensverbund
Die Bartels-Langness-Gruppe hat ihren Ursprung im Jahre 1892 und zählt heute zu den 15 größten Lebensmittelhändlern in Deutschland. Neben dem operativen Großhandelshaus Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG und anderen Aktivitäten gehören auch die famila-SB-Warenhäuser und MARKANT-Supermärkte im norddeutschen Raum zur Unternehmensgruppe. Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG beliefert ihre Kunden über Zentralläger in Neumünster und Wittenhagen bei Stralsund sowie über ein Frischelager in Gleschendorf.
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BELA Wittenhagen nach großem Umbau bestens gerüstet für die Zukunft (01. Sep. 2011)show
01. Sep. 2011
BELA Wittenhagen nach großem Umbau bestens gerüstet für die Zukunft
Nach rund einem Jahr Bauzeit sind die umfangreichen Erweiterungs- und Umbauarbeiten der Bartels-Langness-Niederlassung in Wittenhagen bei Stralsund beendet. Rund 4,3 Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Reorganisation des Standortes und die Sicherung der rund 150 Arbeitsplätze. Die Investitionen wurden mit 1,2 Mio. Euro aus Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern unterstützt.
Moderne Lagerlogistik auf 21.600 qm
BELA Wittenhagen ist eines der drei Haupt-Lagerstandorte der Bartels-Langness-Gruppe. Das lieferbare Sortiment umfasst rund 12.000 Artikel aus dem Lebensmittelbereich,davon stammen rund 1.300 Produkte aus den neuen Bundesländern. Hauptziele der umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen waren die Vergrößerung der bestehenden Lagerflächen, die Erneuerung der Zufahrtstraße sowie die Modernisierung des Verwaltungsgebäudes. Modernste Kühltechnik sorgt für eine optimierte Auslieferung der empfindlichen Waren. Das Herzstück des neuen Gebäudeteils stellt eine neue Großzählanlage für Einweggebinde dar, die eine fachgerechte Verarbeitung von Flaschen und Dosen zu Wertstoffen ermöglicht. Hier wird insbesondere den 700 selbständigen Einzelhändlern und Tankstellen sowie den famila-Warenhäusern und Markant-Supermärkten das Recyling der Einwegflaschen und –dosen abgenommen, das sie selbst kaum noch bewältigen können.Umbau des Trockenlagers bis Ende 2011
Der rund 1.600 qm große Anbau bietet nun viel Platz für die Neuordnung des Lagers. Es werden zusätzliche Flächen für das Lagern und Kommissionieren von mehr als 600 Artikeln geschaffen. „Diese Arbeiten dauern noch bis zum Jahresende an, da Zwischenwände entfernt und Regalzeilen demontiert und wieder neu montiert werden müssen“ so Niederlassungsleiter Mathias Scheunemann. Bereits modernisiert wurden die Büro- und Sozialräume für die Mitarbeiter sowie weite Teile der Haustechnik. Auch außerhalb des Lagergebäudes hat sich einiges getan. Die Zufahrtstraße zum Lager wurde asphaltiert und mit Straßenlaternen ausgestattet. Frisch saniert sind auch die Gehwege und Parkplätze rund um das Verwaltungsgebäude.Das nächste Ziel: IFS-Zertifizierung
Im November 2011 wird die Bela Wittenhagen nach dem International Food Standard Logistic (IFS) zertifiziert. Der International Food Standard gilt als der wichtigste und umfassendste Qualitätsstandard für Lebensmittel. Dazu Niederlassungsleiter Mathias Scheunemann: „Im Rahmen der Zertifzierung kommen unsere sämtlichen organisatorischen Abläufe auf den Prüfstand. Durch die optimierten Prozesse können wir unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten. Insgesamt werden all diese Maßnahmen dazu führen, unser Unternehmen zu stärken und als einen der wichtigsten Arbeitgeber der Region zu erhalten.“Bartels-Langness – der starke Unternehmensverbund
Die Bartels-Langness-Gruppe hat ihren Ursprung im Jahre 1892 und gehört heute zu den 15 größten Lebensmittelhändlern in Deutschland. Neben dem operativen Großhandelshaus Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG gehören unter anderem auch die famila-SB-Warenhäuser und MARKANT-Supermärkte im norddeutschen Raum zur Unternehmensgruppe. Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG mit Zentrallägern in Neumünster und Wittenhagen bei Stralsund sowie einem Frischelager in Gleschendorf beliefert bundesweit 1.500 Supermärkte, Kioske und Tankstellen. Das Liefergebiet der Niederlassung Wittenhagen umfasst neben Mecklenburg-Vorpommern auch Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
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Reliable retail trade partner for 20 years: BELA celebrates its anniversary in Wittenhagen. (18. Mai. 2011)show
18. Mai. 2011
Reliable retail trade partner for 20 years: BELA celebrates its anniversary in Wittenhagen.
The Bartels-Langness branch in Wittenhagen (Stralsund), celebrates its 20th anniversary these days. The grocery wholesaler supplies over 700 independent retailers and petrol stations, as well as famila stores and Markant supermarkets in the new federal states. The company is constantly growing and is one of the largest employers in the region today.
From state reserve warehouse to local supply specialist
In the spring of 1991 the former state reserve warehouse in Wittenhagen, around 300,000 square meters in size, was purchased from the Treuhand trust agency and the independent food and full-service wholesaler BELA Handels GmbH & Co. KG was founded. Following extensive reconstruction the wholesaler’s warehouse started operating with 24 employees in July 1991. “We have managed to compete with the major players in the market as a regional family-owned company, even in economically difficult times”, says the Wittenhagen Bela branch manager Mathias Scheunemann. Today around 150 employees coming from the directly surrounding area of the branch work at the Wittenhagen site, some having been there since its first hours.
Extensive product range for small and large clients
Bela Wittenhagen’s client base comprises many smaller merchants in rural areas, but also large clients such as KONSUM Dresden, with over 40 outlets. Mathias Scheunemann comments: “Assuring the rural local supply has been a special concern for us from the very beginning”. The company has been a partner for supplying the local community for many years, with its individual trade strategies. The product range encompasses around 12,000 items, with around 1,300 products coming from over 70 suppliers in the new federal states. A total of 23 trucks, including two special double-decker trucks for long-distance transport, are available in Wittenhagen for shipping goods to clients.
Expansion and modernisation in its anniversary year
Bartels-Langness will have invested around 4 million euros in the expansion and modernisation of its Wittenhagen branch by Autumn 2011. The project is supported by the federal state of Mecklenburg-Western Pomerania. It received funds in the amount of 1.2 million euros from the Joint Task “Improvement of Regional Economic Structures" combined with funds from the European Regional Development Fund (ERDF). The warehouse, currently around 26,000 sq m in size, will gain an additional 1,600 square metres of space, providing room for further product ranges. The site will receive a modern counting centre for disposable containers, as well as a facility for the proper processing of bottles and cans into recyclable material. Over the course of the renovations the departments Incoming and Outgoing Goods will be completely reorganised, in order to optimise internal logistical processes. Mathias Scheunemann comments: “This renovation means that we will be well-equipped for the future and able to serve our clients even more effectively". In addition, the building’s HVAC will be modernised and the employees’ recreational rooms redesigned and the rehabilitation of the company-owned access roads and courtyards is completed.
17th exhibition for the promotion of products from Eastern Germany
This year, on 29 May 2011, Bela Wittenhagen hosts the 17th exhibition for the promotion of products from Eastern Germany, having already actively supported the economy in the federal states of Mecklenburg-Western Pomerania, Brandenburg, Saxony-Anhalt, Saxony and Thuringia, for many years. “The response is improving each year. Around 70 companies in the food industry have registered to present their products and innovations in the exhibition this year”, Mathias Scheunemann says. Amongst others, the exhibition is aimed at over 700 private food retailers and Bela’s independent trade partners, such as KONSUM Dresden. “During this year’s exhibition our 20th anniversary will be celebrated with employees, suppliers and clients”, Mathias Scheuemann announces.
Bartels-Langness – the strong corporate group
The roots of the Bartels-Langness Group date back to 1892. Today the Group ranks among the 15 largest food retailers in Germany. Alongside its operative wholesale company Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, famila hypermarkets and MARKANT supermarkets in Northern Germany are also part of the Group. Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, with central warehouses in Neumünster and Wittenhagen near Stralsund and cold storage in Gleschendorf, supplies 1,500 supermarkets, kiosks and petrol stations throughout Germany. In addition to serving Mecklenburg-Western Pomerania the Wittenhagen branch also delivers to Brandenburg, Berlin, Saxony, Saxony-Anhalt and Thuringia.
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Wine-growing in Schleswig-Holstein: “So mookt wi dat“, the new wine from Hof Altmühlen in Grebin is out! (01. Apr. 2011)show
01. Apr. 2011
Wine-growing in Schleswig-Holstein: “So mookt wi dat“, the new wine from Hof Altmühlen in Grebin is out!
Planted in 2009, picked in 2010, now for sale for the first time: The first Schleswig-Holstein wine from Steffen J. Montigny’s Hof Altmühlen vineyard is out. The name of the delicious wine is as special as its origin: “So mookt wi dat – Terra Alte Mühle“ is emblazoned on the elegantly designed bottle.
Limited edition of 1,868 bottles - numbered by hand
The harsh winter of 2009/2010 meant that the harvest was significantly smaller than expected, but it also increased the quality of the wine. Precisely 1,868 bottles were able to be filled of the wine’s first year. “’So mookt wi dat’ is a balanced cuvée made from the Solaris, Muscaris, Johanniter and Felicia white grapes and is 100% pressed from grapes coming from our vineyard in Schleswig-Holstein”, says winemaker Steffen J Montigny, proud of having bottled his first wine in Northern Germany. “It is characterised by palatably soft acidity contained in a subtle sweetness unique to these grapes - an all-round delicately aromatic white wine”. The Northern wine is characterised by a large variety of flavours and is a superb accompaniment to fresh salads, pasta dishes, white meats and light cuisine. “So mookt wi dat” will be available from Monday, 4 April 2011, in selected famila stores and MARKANT and CITTI markets, marketed by the renowned North German winery P. Schneekloth, which belongs to the Bartels-Langness Group.
Pioneering in Holstein Switzerland
The first wine from Schleswig-Holstein, from Hof Altmühlen in Grebin/Ostholstein, was planted in May 2009. Around 10-15% of the grapevines were frozen during the following hard winter and had to be replaced. This increased the quality, as fewer grapes were hanging on the vines. The grapes were picked by hand in Autumn 2010, processed in Montigny’s first vineyard in Bretzenheim an der Nahe, which received no less than 14 quality medals in 2010, and were turned into wine.
S. J. Montigny – modern vineyards in the North and South
Hof Altmühlen, in the district of Plön, has over 2 hectares of acreage, managed by experienced winemaker Steffen J. Montigny and his wife Annette. As a winemaker’s son and trained vineyard technician he has been growing his own wine on the Nahe for over 25 years. His wife is also the daughter of a family of winemakers in Rhine-Hesse. In spring of 2009 they both answered the call from Dr. Hermann Langness of the Kiel trading house Bartels-Langness, to which also the famila stores belong, requesting that they be the first people to grow wine professionally in Schleswig-Holstein. Steffen J. Montigny runs a vineyard with the same name in Bretzenheim an der Nahe. It covers approximately 30 hectares of acreage and yields around 200,000 litres of wine.
The Schleswig-Holstein wine “So mookt wi dat” is available from 4 April 2011 in the following stores at a price of EUR 14.99 (while stocks last):
famila store Eckernförde
famila store Eutin
famila store Heiligenhafen
famila store Kiel-Dietrichsdorf
famila store Kiel-Neumeimersdorf
famila store Kiel-Wik
famila store Lübeck, Schwartauer Landstraße
famila store Lübeck, Wesloer Landstraße
famila store Lütjenburg
famila store Neustadt in Holstein
famila store Norderstedt
famila store Oldenburg in Holstein
famila store Timmendorfer Strand
MARKANT market Malente
MARKANT market Scheich, Plön
Delikatessen Peters Bad Oldesloe
CITTI-Markt Flensburg
CITTI-Markt Kiel
CITTI-Markt Lübeck
Schlemmer-Markt Freund, Kiel
Sörensen supermarket, Waabs
and in the online wine shop www.schneekloth.de
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famila-Nordost acquires Ratio properties in Bielefeld and Löhne (25. Feb. 2011)show
25. Feb. 2011
famila-Nordost acquires Ratio properties in Bielefeld and Löhne
famila-Nordost acquires Ratio properties in Bielefeld and Löhne
The trading company famila-Nordost, based in Kiel, has acquired two Ratio Handel GmbH & Co. KG markets in Bielefeld, Hansestraße 1 and Löhne, Koblenzer Straße 249 on 1 March 2011. The contracts were signed on 21 February 2011. The takeover will take place subject to agreement by the competition authority.
Prompt change of flags to famila
famila will continue running the existing markets under its own logo. This means that before long the famila logo will be visible on the outside walls, entrance signs and on the shop floor. “We will quickly merge the two markets”, said famila Managing Director Christian Lahrtz. “Both properties are a meaningful extension to our network of branches and are the first step towards North Rhine-Westphalia”. The shop floors should be quickly converted to the famila design. According to present knowledge, inventory of items to be acquired will take place on 19/20 March.
Jobs secured
All of the employees and apprentices affected in Bielefeld and Löhne will become part of the famila staff. “As one of the largest food suppliers in Northern Germany we will win over our new customers with our high quality standards and varied services and be a fair and dependable employer for the employees” Christian Lahrtz continued.
The company famila-Nordost
famila-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG was founded in 1974 in Kiel and is a subsidiary of the owner-operated wholesale company Bartels-Langness. Following this acquisition famila-Nordost will operate 81 warehouses in Northern Germany. With around 7,000 employees and 400 apprentices the company ranks among the largest employers in the region. Its famila warehouses are characterised by an intelligent and attractive store design, personalised service and a variety of special events. The product range encompasses over 40,000 items for all budgets, including 2,000 organic products, 8,000 regional products from over 400 North German manufacturers and 900 discount products. The centrepieces of famila are the vast deli counters, where over 400 types of sausage and more than 350 international speciality cheeses are offered by advising experts. The selection is complemented with over 650 different wines in the speciality wines department (“Schneekloth Weindepot”). Alongside all these culinary delicacies famila also offers a wide range of textiles, household goods and stationary, pharmaceutical items, car and bicycle equipment as well as toys and electronics.
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Bartels-Langness expands Gleschendorf cold storage to 15,000 square metres (16. Aug. 2010)show
16. Aug. 2010
Bartels-Langness expands Gleschendorf cold storage to 15,000 square metres
Planned completion: Spring 2011
The Kiel trading company Bartels-Langness is upgrading its cold storage in Gleschendorf (Scharbeutz) to make it the largest fresh food logistics centre in Northern Germany. The storage space will be expanded from 6,500 to 15,000 sq m at a cost of 12 million euros. This extension means that around 70 new jobs will be created, in addition to the 133 employees currently working in Gleschendorf. The construction project will be supported by the European Union with 1.8 million euros from the European Regional Development Fund (ERDF).
Ideal location for customer supply
Bartels-Langness Group's FrischeZentrum was opened in Gleschendorf in 1995 and is conveniently located at the autobahn A1. It is from here that stores in Northern Germany, in particular famila stores and MARKANT markets, are supplied on a daily basis. Fresh products are also delivered on schedule to around 1,000 more clients throughout Germany from this location.
Even more competence in freshness
Better transport connections, double the number of docking stations and 50% more room for incoming goods provide for the optimal delivery of goods and considerably shorter idle times for trucks. Following the renovation approximately 10,000 spaces will be available for fresh product pallets. Branch manager Axel Ivens comments: “This expansion increases our long-term productive capacity and creates room for new product ranges”. Alongside the entire dairy product and cheese ranges, all of the fruit and vegetable product range will also be planned and delivered in Gleschendorf. “We will accommodate over 400 varieties of fruit and vegetables, both from the region and from all over the world, with 5,000 sq m of storage space”, Axel Ivens continues. The fast delivery and quick receiving of goods is guaranteed for these delicate products at a total of 35 docking stations.
Fresh variety
The Gleschendorf range encompasses over 3,500 items from the cheese and dairy product ranges, including around 500 speciality cheeses from all over the world for the deli counters, as well as over 700 pre-packaged cheese products. There are also an additional 1,000 varieties of yoghurt, quark, dessert and milkshake and over 600 delicacies. The expansion also creates more room for impulse-buys and seasonal items.
High environmental standards
The way the new FrischeZentrum is built is especially environmentally-friendly and energy-saving. The building is heated with heat recovered from the process of refrigerating the coldstores and warehouse. A modern heat exchanger system assures an energy-saving hot water supply. A cascade cooling device allows the use of exclusively environmentally-sound refrigerants. The cooling device, powered with up to 2,000 kw, controls five temperature zones from +2°C to +15°C, meaning that each individual product is kept chilled at the optimum ambient temperature for the entirety of its storage period.
Controlling operational procedures through certification
The audit under International Featured Standards (IFS) means that the new FrischeZentrum is subject to extensive quality management systems. It ensures that procedures such as HACCP, lot traceability, the cold chain and many more are adhered to and constantly optimised.
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New purchasing cooperation for medium-sized food retailers in the course of formation (27. Apr. 2010)show
27. Apr. 2010
New purchasing cooperation for medium-sized food retailers in the course of formation
Hamburg, 27 April 2010. PHD (Privates Handelshaus Deutschland) is to be established as the successor organisation of BBB & R over the next few days. The companies Bartels-Langness (Kiel), Ratio (Münster), Klaas & Kock (Gronau), Wasgau (Pirmasens) and Kaes (Mauerstetten) will be the founding partners. All companies involved have a high significance for sales in the region, their own logistics and their own branch system.
The establishment of the new cooperation is based on the belief that the development of the conditions in the procurement market is largely dependent on which services can be offered to the manufacturers and to what extent these can be definitively enforced. The partners see potential here which due to the heterogeneous structure of BBB & R (and associated ZEV Süd) partners could not be fully utilised until now.
The newly-created PHD rules of procedure provide that the venue for negotiations is Hamburg and that 100% implementation is ensured through direct participation by the managers responsible in the individual companies. The employees of the former BBB & R in Hamburg under the direction of Helmut Schoorman as well as the company address will transferred to the new cooperation.
“Swift decision-making processes, the closeness of the decision-makers to the shop floor and quickly coordinated central decisions will allow better enforcement than with some large corporations", says Helmut Schoormann. ZEV Süd will be preserved for negotiations of common regional suppliers. The total volume of the new PHD amounts to around EUR 7.0 billion. The five PHD founding partners alone represent around 250 hypermarkets, more than 2,000 supermarkets and petrol stations, over 200 speciality markets and 25 cash and carry markets throughout Germany. Together the partners have a total shop floor area of over 2.1 million square metres.