Mitteilungen
Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle mit unseren Pressemitteilungen über aktuelle Geschehnisse rund um das Unternehmen. Im Download-Bereich stehen Ihnen Logos sowie Fotos aus der Bartels-Langness-Unternehmensgruppe zur Verfügung.
Für darüber hinausgehende Informationen steht Ihnen unsere Presseabteilung gern zur Verfügung.
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Montigny-Weine auf der Winestyle in Hamburg
Exklusive Verkostung der letzten Flaschen „So mookt wi dat“ (16. Feb. 2012)zeigen16. Feb. 2012
Montigny-Weine auf der Winestyle in Hamburg
Exklusive Verkostung der letzten Flaschen „So mookt wi dat“Das Weingut S. J. Montigny präsentiert sich am kommenden Wochenende auf der Messe Winestyle in Hamburg. Bekannt wurde Winzer Steffen J. Montigny unter anderem durch den Schleswig-Holstein-Wein von Hof Altmühlen bei Grebin. Die letzten Flaschen des ersten Jahrgangs „So mookt wi dat“ können exklusiv auf der Messe verkostet werden.
Ausgezeichnete Weine für Genießer
Neben Montignys erstem schleswig-holsteinischen Wein werden in Hamburg viele bereits mehrfach prämierte Weine seines zweiten Weinguts in Bretzenheim aus-gestellt. „Wir sind zum ersten Mal auf der Winestyle vertreten und freuen uns auf anregende Gespräche mit den Besuchern“ so Lars Girard, Weinfachberater der Weingüter S. J. Montigny. Insgesamt zehn Weine vom klassischen Riesling über eine rote Cuvée bis zum Spätburgunder stehen für Weinliebhaber zum Probieren und Kaufen bereit.Die fünfte Winestyle in Hamburg
Die internationale Weinmesse Winestyle findet bereits zum fünften Mal in den Hamburger Deichtorhallen statt. Sie beginnt am Freitag, 17. Februar und endet am Sonntag, 19. Februar. In diesem Jahr präsentieren sich rund 130 Aussteller aus aller Welt, viele davon zählen zu den TOP 100 der deutschen Weinerzeuger. Die Weingüter S. J. Montigny lädt am Stand Nr. 634 zur Verkostung ein.S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Als Winzersohn und gelernter Weinbautechniker baut Steffen J. Montigny seit über 25 Jahren eigenen Wein an der Nahe an. Seine Frau entstammt ebenfalls einer Winzerfamilie aus Rheinhessen. Gemeinsam bewirtschaften beide die Anbauflächen auf Hof Altmühlen im Landkreis Plön (2 Hektar) sowie im Hauptbetrieb in Bretzenheim an der Nahe (30 Hektar). Im Frühjahr 2009 folgten beide dem Ruf von Dr. Hermann Langness vom Kieler Handelshaus Bartels-Langness, zu dem unter anderem auch die famila-Warenhäuser gehören, um erstmals in Schleswig-Holstein professionellen Weinanbau zu betreiben.
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Die Bauarbeiten für den neuen Markant-Markt Am Sund laufen auf Hochtouren (22. Nov. 2011)zeigen
22. Nov. 2011
Die Bauarbeiten für den neuen Markant-Markt Am Sund laufen auf Hochtouren
Seit einigen Wochen sind die Baumaßnahmen für den Neubau des Markant-Marktes in der Kleinen Parower Straße in Stralsund in vollem Gange. Bis zum März 2012 entsteht ein 1.200 Quadratmeter großer Supermarkt, der keine Wünsche offen lässt. Bis zur Neueröffnung läuft der Geschäftsbetrieb im bestehenden Markt weiter.
Neueröffnung am 14. März 2012 geplant
Der neue Markt entsteht auf der Fläche des bisherigen Aldi-Marktes. Zunächst wurde das alte Aldi-Gebäude abgerissen, um an dieser Stelle einen modernen und größeren Verbrauchermarkt zu bauen. Bis zur geplanten Neueröffnung am 14. März 2012 läuft der Geschäftsbetrieb auf der Altfläche wie gewohnt weiter. Das Verkaufsteam zieht dann komplett in den neuen Markt um und steht den Kunden wie gewohnt fachkundig mit Rat und Tat zur Seite. Der alte Markant-Markt wird im Anschluss abgerissen und die freie Fläche zu Kundenparkplätzen umgewandelt.Auftragsvergabe an Firmen vor Ort
Insgesamt investiert das Unternehmen Fritz Feldmann GmbH & Co. KG, zu dem insgesamt 28 Markant-Märkte im Norden gehören, rund 3,5 Millionen Euro in den Neubau ihrer Stralsunder Filiale. Zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft arbeitet Markant bevorzugt mit Handwerkern aus der Region zusammen. Die Arbeiten am neuen Markant-Markt werden unter anderem von den Firmen RZ Pritzwalker Bau GmbH, Bruchnow & Riedel GbR aus Grimmen, Penzel Dachsysteme aus Bützow, Schimps & Söhne aus Greifswald, Böttcher Elektroinstallation aus Dobbertin und dem BWS Betonfertigteilwerk Schwerin durchgeführt. Die Prüfstatik hat Diplomingenieur Wolfgang Braeuer aus Stralsund übernommen.Doppelt so viel Platz und noch mehr Service
Breite Gänge, ein attraktives Farb- und Beleuchtungskonzept und ein übersichtliches Kundenleitsystem zeichnen die Markant-Märkte der neuesten Generation aus. „Die Verkaufsfläche wird doppelt so groß sein wie bisher und bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden auch am Sund bald ein viel tieferes Sortiment in allen Warenbereichen anzubieten“ freut sich Marktleiter Günther Möller. Die Bedienungsabteilungen für Fleisch und Wurst sowie Käse und Feinkostsalate bilden das Herzstück bei Markant und werden von Andreas Hauschild geleitet. Der Getränkemarkt wird direkt an den Lebensmittelmarkt angeschlossen, um das Einkaufen noch bequemer zu machen. Neue Leergutautomaten im Eingangsbereich erleichtern die Rückgabe der Pfandflaschen.Die ganz große Auswahl
Bei Markant haben die Kunden die Wahl zwischen über 12.000 Artikeln in allen Preislagen, davon über 500 Discountprodukte in allen Warenbereichen aus dem „Billiger ist keiner“-Programm zum garantiert günstigsten Preis. Fleisch und Wurst sowie Käsespezialitäten und Feinkostsalate werden mit fachkundiger Beratung angeboten. In der Obst- und Gemüseabteilung können die Kunden je nach Saison täglich unter bis zu 130 bis 200 verschiedenen Artikeln wählen. Unter der Qualitätsmarke Hofgut vertreibt Markant Produkte mit besonderer Qualität in allen Sortimentsbereichen zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ergänzt wird das Angebot um die Weinfachabteilung „Schneekloth Weindepot“. Neben all diesen kulinarischen Leckereien bietet Markant auch ein auf die Standorte abgestimmtes Nonfood-Sortiment.Service, der überzeugt
Die Serviceleistungen sind darauf ausgerichtet, den Einkauf bei Markant zu einem entspannten und angenehmen Erlebnis zu machen. Das beginnt schon auf dem Parkplatz: Die Maße der kostenlosen Stellplätze sind so angelegt, dass sie genügend Platz zum bequemen Ein- und Aussteigen bieten. Die Einkaufswagen gibt es ohne Pfand. Zudem können die Kunden den Lieferservice in Anspruch nehmen, sich Präsentkörbe nach Wunsch zusammenstellen lassen oder für Feiern kalte Platten bestellen. Die Mieter Stadtbäckerei Junge mit Café und Außensitzplätzen, die Postagentur mit Postbank und der Lotto/Toto-Shop runden das Angebot ab. Praktisch ist auch der Bargeld-Service von Markant: Ab einem Einkaufsbetrag von 20 Euro kann bei Bezahlung mit der EC-Karte bis zu einem Betrag von 200 Euro ohne Gebühr bar vom Konto abgehoben werden. Günther Möller und sein Verkaufsteam sind montags bis samstags von 7 bis 20 Uhr für die Kunden da.
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Markant-Markt in Eckernförde-Borby wird modernisiert (11. Nov. 2011)zeigen
11. Nov. 2011
Markant-Markt in Eckernförde-Borby wird modernisiert
In diesen Tagen fiel der Startschuss für einen großen Umbau des Markant-Marktes in Eckernförde-Borby. Bis zum Dezember wird die rund 1.500 qm große Verkaufsfläche bei laufendem Geschäftsbetrieb modernisiert und auf das aktuelle Ladenkonzept angepasst.
Modern und frisch ins Jubiläumsjahr
Der Frischemarkt in der Ostlandstraße erhält in den nächsten Wochen ein komplett neues Outfit. Auf der Verkaufsfläche werden die einzelnen Warenbereiche übersichtlicher und großzügiger angeordnet. Ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept erleichtert das Auffinden der gewünschten Ware. Die Frischebereiche werden komplett überarbeitet und mit neuen Möbeln ausgestattet. Alle Kühlmöbel werden durch energiesparende Modelle getauscht. „Unser 20-jähriges Bestehen im nächsten Jahr können wir dann in einem rundum modernen und attraktiven Markt feiern“ freut sich Marktleiter Carsten Drews.Auftragsvergabe an Firmen vor Ort
Insgesamt investiert das Unternehmen Fritz Feldmann GmbH & Co. KG, zu dem insgesamt 28 Markant-Märkte im Norden gehören, rund 1,3 Millionen Euro in den Umbau ihrer Eckernförder Filiale. Zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft arbeitet Markant bevorzugt mit Handwerkern aus der Region zusammen. Die Arbeiten im Markant-Markt werden von den Firmen ESE Elektro-Service Eckernförde, EST Eckernförder Straßen- und Tiefbau GmbH, Hermann Grimm Heizung/Sanitär Eckernförde, Ritscher Straßen- und Tiefbau aus Fahrdorf und Fliesenlegermeister Roland Liebig aus Schinkel durchgeführt. Die Planung hat das Architekturbüro Lassen, Paulsen und Partner aus Eckernförde übernommen.Lebensmittel- und Getränkemarkt in einem
Ein weiterer Schwerpunkt der Baumaßnahmen ist der Getränkemarkt. Künftig soll der Getränkebereich in die jetzige Verkaufsfläche integriert werden, um den Einkauf für die Kunden noch bequemer zu gestalten. Zusätzlich wird der Getränkemarkt mit neuen Leergutautomaten ausgestattet. Die Automaten werden nach Abschluss der Baumaßnahmen direkt vom Parkplatz aus zugänglich sein. Auch im Außenbereich sind Veränderungen geplant: Der Kundenparkplatz wird neu asphaltiert und erhält neue Stellplatzmarkierungen.Die ganz große Auswahl
Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten haben die Kunden auch bei Markant in Eckernförde-Borby die Wahl zwischen über 14.000 Artikeln in allen Preislagen, davon über 850 Discountprodukte in allen Warenbereichen aus dem „Billiger ist keiner“-Programm zum garantiert günstigsten Preis. Das Herzstück bei Markant ist der große Frischebereich: Fleisch und Wurst sowie Käsespezialitäten und Feinkostsalate werden mit fachkundiger Beratung angeboten. In der deutlich vergrößerten Obst- und Gemüseabteilung können die Kunden je nach Saison täglich unter bis zu 130 bis 200 verschiedenen Artikeln wählen. Unter der Qualitätsmarke Hofgut vertreibt Markant Produkte mit besonderer Qualität in allen Sortimentsbereichen zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ergänzt wird das Angebot um die Weinfachabteilung „Schneekloth Weindepot“. Neben all diesen kulinarischen Leckereien bietet Markant auch ein auf die Standorte abgestimmtes Nonfood-Sortiment.Service, der überzeugt
Die Serviceleistungen sind darauf ausgerichtet, den Einkauf bei Markant zu einem entspannten und angenehmen Erlebnis zu machen. Das beginnt schon auf dem Parkplatz: 150 kostenlose Stellplätze stehen zur Verfügung, deren Maße genügend Platz zum bequemen Ein- und Aussteigen bieten. Die Einkaufswagen gibt es ohne Pfand. Die ausgewählten Mieter Bäckerei Steiskal, Blumen Colmorgen, die Postagentur mit Postbank, der Lotto/Toto-Shop sowie die Reinigungs- und die Schuhreparatur-Annahme ermöglichen einen zeitsparenden Einkauf unter einem Dach. Abgerundet wird das Angebot durch die Geldautomaten der Eckernförder Bank und der Förde Sparkasse sowie die Tankstelle auf dem Marktgelände. Praktisch ist auch der Bargeld-Service von Markant: Ab einem Einkaufsbetrag von 20 Euro kann bei Bezahlung mit der EC-Karte bis zu einem Betrag von 200 Euro ohne Gebühr bar vom Konto abgehoben werden. Carsten Drews und sein Verkaufsteam sind montags bis samstags von 7.30 bis 20 Uhr für die Kunden da, ab dem 18. Dezember auch wieder sonntags von 11 bis 19 Uhr.
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Die erste Rotweinlese auf Hof Altmühlen beginnt (18. Okt. 2011)zeigen
18. Okt. 2011
Die erste Rotweinlese auf Hof Altmühlen beginnt
Auf dem Weingut Hof Altmühlen von Steffen J. Montigny beginnt heute die erste Rotweinlese. Rund 10 fleißige Helfer pflücken unter der Leitung des renommierten Winzers von Hand die ersten Trauben der Rotweinrebsorten Regent und Reberger.
Jungfernlese am Mühlenberg
Der erste Schleswig-Holstein-Wein auf Hof Altmühlen in Grebin/Ostholstein wurde im Mai 2009 angepflanzt. Im ersten Jahr blieb es bei den Weißweinsorten Johanniter, Solaris, Muscaris und Felicia. 2010 folgten dann die Rotweinrebsorten Regent und Reberger. In einer Top-Südhanglage am Mühlenberg, in unmittelbarer Nähe zur historischen Windmühle von Grebin wurden 4.000 Rotweinrebstöcke angepflanzt, die nun erstmals gelesen werden. „Nach dem zwar mengenmäßig eher geringen, aber qualitativ hochwertigen Ertrag bei den weißen Trauben, sind wir natürlich sehr gespannt auf den ersten schleswig-holsteinischen Rotwein“ berichtet Steffen J. Montigny. Der Wein-Profi rechnet mit einem Ertrag von rund 400 Flaschen. Damit liegt die Erntemenge zwar unter den Erwartungen, erhöht aber zugleich die Qualität des Weins. „Aufgrund der hohen Minus-Temperaturen bis ins Frühjahr hinein haben die jungen Weinreben gelitten“ berichtet Steffen J. Montigny. „Auf die Qualität der verbleibenden Trauben wirkt sich dies jedoch positiv aus, weil weniger Reben am Rebstock hängen“.Der erste schleswig-holsteinische Rotwein ab Frühjahr 2012 im Handel
Die schonend mit der Hand gelesenen Trauben werden zu Montignys zeitgleich gegründetem Weingut in Bretzenheim an der Nahe gebracht. In 800-Liter-Boxen reisen die schleswig-holsteinischen Trauben absolut unbeschadet in den Süden. Dort werden sie bearbeitet und abgefüllt. Im späten Frühjahr 2012 werden die Rotweine in ausgesuchten famila-, Markant- und Citti-Märkten erhältlich sein. Vermarktet werden sie durch die renommierte norddeutsche Weinkellerei P. Schneekloth, die zur Bartels-Langness-Unternehmensgruppe gehört.Zweite Weißweinernte ist abgeschlossen
Die Weißweinsorten reifen vor den Rotweinsorten und wurden schon im September gelesen. Der Ertrag liegt über dem des Vorjahres. Dazu Steffen Montigny: „Wetterbedingt gab es erneut Einbußen. Aber entscheidend ist die Qualität und die passt.“ Sowohl die roten als auch die weißen Trauben werden von Hand gelesen. So können die Trauben vollkommen unbeschädigt abgeerntet und beschädigte Trauben gleich während der Lese aussortiert werden.Weinanbau auf Hof Altmühlen
Die Anbaufläche auf Hof Altmühlen im Landkreis Plön erstreckt sich über insgesamt 2 Hektar. Der erfahrene Winzer Steffen J. Montigny und seine Frau Annette bewirtschaften die Flächen. Als Winzersohn und gelernter Weinbautechniker baut er seit über 25 Jahren eigenen Wein an der Nahe an. Seine Frau entstammt ebenfalls einer Winzerfamilie aus Rheinhessen. Im Frühjahr 2009 folgten beide dem Ruf von Dr. Hermann Langness, Inhaber des Kieler Handelshauses Bartels-Langness (famila, Markant, Citti), um erstmals in Schleswig-Holstein professionellen Weinanbau zu betreiben.S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Zeitgleich mit Hof Altmühlen gründete Steffen J. Montigny 2009 ein Weingut in Bretzenheim an der Nahe. Es umfasst rund 30 Hektar Anbaufläche und erbringt einen Ertrag von rund 200.000 Litern Wein. Die Montigny-Weine aus Bretzenheim sind in den famila-Warenhäusern, Markant- und Citti-Märkten erhältlich. Insgesamt 18 Weine wurden bereits mehrfach durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Kammerpreismünzen prämiert.
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Bartels-Langness mit Nahversorgungskonzept nah & frisch auf Erfolgskurs (14. Sep. 2011)zeigen
14. Sep. 2011
Bartels-Langness mit Nahversorgungskonzept nah & frisch auf Erfolgskurs
Das Kieler Handelsunternehmen Bartels-Langness plant für das kommende Jahr die Umstellung von 50 weiteren kleineren und mittleren privat geführten Lebensmittelgeschäften auf das erfolgreiche nah & frisch-Konzept. Die nah & frisch-Märkte sind vorwiegend im ländlichen Raum beheimatet und zeichnen sich durch ihren persönlichen Service und ihr auf die regionalen Bedürfnisse abgestimmtes und frischebetontes Sortiment aus.
nah & frisch – individuell und ganz nah an den Kunden
Die nah & frisch-Nachbarschaftsmärkte führen alles, was der Kunde täglich braucht. Geboten wird ein Lebensmittelvollsortiment mit dem Schwerpunkt auf Frischeprodukte, ergänzt durch ein umfangreiches Convenience-Angebot. Auf kleiner Fläche in guter Nachbarschaftslage wird so die Nahversorgung in Stadtteilen und Dörfern gesichert. Die gehobene Innenausstattung, die klare Gesamtgestaltung und ein harmonisches Farbkonzept sorgen für ein angenehmes Einkaufsambiente.Nahversorgung als Zukunftsmodell
Durch ein verändertes Kundenverhalten, die Zunahme von Single- und Zwei-Personen-Haushalten und die wachsende Zahl an Senioren wird die Nahversorgung auch in der Zukunft ein wichtiges Thema sein. Das Vertriebsteam von Bartels-Langness plant, im kommenden Jahr 50 weitere Bestandskunden auf das zukunftsfähige Handelskonzept umzustellen. Ziel ist es, zukünftig nur noch mit zwei Konzepten aufzutreten: nah & frisch und IK – Ihr Kaufmann.Konzept nah & frisch erfolgreich eingeführt
Der erste nah & frisch-Markt mit dem neuen Konzept eröffnete im Juli 2010 im niedersächsischen Lamstedt. Die selbständige Einzelhändlerin Kati Blanck eröffnete im Ortskern der rund 6.000 Einwohner großen Samtgemeinde einen rund 700 qm großen Markt. Der Laden wird von den Kunden sehr gut angenommen und weist hohe zweistellige Zuwachsraten aus. „Mit unserem Konzept bekommen ländliche Gemeinden einen Nahversorger, aber auch einen Treffpunkt und die gute Seele des Ortes zurück“ so Julius Nommensen, Gesamtvertriebsleiter bei Bartels-Langness. „Darüber hinaus ist für engagierte Händler mit nah & frisch der Start in die Selbständigkeit möglich“. Inzwischen tragen die Läden von 20 weiteren Bartels-Langness-Kunden das blau-weiße nah & frisch-Logo. „Die Märkte, die umgestellt wurden, entwickeln sich großartig“ berichtet Julius Nommensen weiter.Erfolgreicher Partner des Einzelhandels
Rund 1.500 selbständige Einzelhändler, Tankstellen und Kioske beliefert Bartels-Langness zurzeit. Das Liefergebiet erstreckt sich weit über Norddeutschland hinaus bis in den Süden der Bundesrepublik. Die Kundengemeinde ist bunt gemischt: Vom Einzelhändler mit einer Kleinstfläche unter 100 qm bis zu großen selbstständigen Einzelhändlern, die bis zu neun Märkte betreiben. „In allen Belangen, die mit der erfolgreichen Führung eines Lebensmittelgeschäftes zu tun haben, stehen wir den Inhabern mit Rat und Tat zur Seite“ so Julius Nommensen. Ein 14-köpfiges Außendienstteam aus den Niederlassungen Wittenhagen bei Stralsund und Neumünster besucht die Kunden regelmäßig und berät bei der Sortimentsgestaltung, berichtet über aktuelle Marktentwicklungen und gibt Tipps zur Verkaufsförderung.Bartels-Langness – der starke Unternehmensverbund
Die Bartels-Langness-Gruppe hat ihren Ursprung im Jahre 1892 und zählt heute zu den 15 größten Lebensmittelhändlern in Deutschland. Neben dem operativen Großhandelshaus Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG und anderen Aktivitäten gehören auch die famila-SB-Warenhäuser und MARKANT-Supermärkte im norddeutschen Raum zur Unternehmensgruppe. Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG beliefert ihre Kunden über Zentralläger in Neumünster und Wittenhagen bei Stralsund sowie über ein Frischelager in Gleschendorf.
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BELA Wittenhagen nach großem Umbau bestens gerüstet für die Zukunft (01. Sep. 2011)zeigen
01. Sep. 2011
BELA Wittenhagen nach großem Umbau bestens gerüstet für die Zukunft
Nach rund einem Jahr Bauzeit sind die umfangreichen Erweiterungs- und Umbauarbeiten der Bartels-Langness-Niederlassung in Wittenhagen bei Stralsund beendet. Rund 4,3 Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Reorganisation des Standortes und die Sicherung der rund 150 Arbeitsplätze. Die Investitionen wurden mit 1,2 Mio. Euro aus Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern unterstützt.
Moderne Lagerlogistik auf 21.600 qm
BELA Wittenhagen ist eines der drei Haupt-Lagerstandorte der Bartels-Langness-Gruppe. Das lieferbare Sortiment umfasst rund 12.000 Artikel aus dem Lebensmittelbereich,davon stammen rund 1.300 Produkte aus den neuen Bundesländern. Hauptziele der umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen waren die Vergrößerung der bestehenden Lagerflächen, die Erneuerung der Zufahrtstraße sowie die Modernisierung des Verwaltungsgebäudes. Modernste Kühltechnik sorgt für eine optimierte Auslieferung der empfindlichen Waren. Das Herzstück des neuen Gebäudeteils stellt eine neue Großzählanlage für Einweggebinde dar, die eine fachgerechte Verarbeitung von Flaschen und Dosen zu Wertstoffen ermöglicht. Hier wird insbesondere den 700 selbständigen Einzelhändlern und Tankstellen sowie den famila-Warenhäusern und Markant-Supermärkten das Recyling der Einwegflaschen und –dosen abgenommen, das sie selbst kaum noch bewältigen können.Umbau des Trockenlagers bis Ende 2011
Der rund 1.600 qm große Anbau bietet nun viel Platz für die Neuordnung des Lagers. Es werden zusätzliche Flächen für das Lagern und Kommissionieren von mehr als 600 Artikeln geschaffen. „Diese Arbeiten dauern noch bis zum Jahresende an, da Zwischenwände entfernt und Regalzeilen demontiert und wieder neu montiert werden müssen“ so Niederlassungsleiter Mathias Scheunemann. Bereits modernisiert wurden die Büro- und Sozialräume für die Mitarbeiter sowie weite Teile der Haustechnik. Auch außerhalb des Lagergebäudes hat sich einiges getan. Die Zufahrtstraße zum Lager wurde asphaltiert und mit Straßenlaternen ausgestattet. Frisch saniert sind auch die Gehwege und Parkplätze rund um das Verwaltungsgebäude.Das nächste Ziel: IFS-Zertifizierung
Im November 2011 wird die Bela Wittenhagen nach dem International Food Standard Logistic (IFS) zertifiziert. Der International Food Standard gilt als der wichtigste und umfassendste Qualitätsstandard für Lebensmittel. Dazu Niederlassungsleiter Mathias Scheunemann: „Im Rahmen der Zertifzierung kommen unsere sämtlichen organisatorischen Abläufe auf den Prüfstand. Durch die optimierten Prozesse können wir unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten. Insgesamt werden all diese Maßnahmen dazu führen, unser Unternehmen zu stärken und als einen der wichtigsten Arbeitgeber der Region zu erhalten.“Bartels-Langness – der starke Unternehmensverbund
Die Bartels-Langness-Gruppe hat ihren Ursprung im Jahre 1892 und gehört heute zu den 15 größten Lebensmittelhändlern in Deutschland. Neben dem operativen Großhandelshaus Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG gehören unter anderem auch die famila-SB-Warenhäuser und MARKANT-Supermärkte im norddeutschen Raum zur Unternehmensgruppe. Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG mit Zentrallägern in Neumünster und Wittenhagen bei Stralsund sowie einem Frischelager in Gleschendorf beliefert bundesweit 1.500 Supermärkte, Kioske und Tankstellen. Das Liefergebiet der Niederlassung Wittenhagen umfasst neben Mecklenburg-Vorpommern auch Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
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Seit 20 Jahren verlässlicher Partner des Einzelhandels: BELA in Wittenhagen feiert Jubiläum (18. Mai. 2011)zeigen
18. Mai. 2011
Seit 20 Jahren verlässlicher Partner des Einzelhandels: BELA in Wittenhagen feiert Jubiläum
Die Bartels-Langness-Niederlassung in Wittenhagen bei Stralsund feiert in diesen
Tagen ihr 20-jähriges Bestehen. Die Lebensmittelgroßhandlung beliefert über
700 selbständige Einzelhändler und Tankstellen sowie die famila-Warenhäuser
und Markant-Supermärkte in den neuen Bundesländern. Das stetig gewachsene
Unternehmen zählt heute zu den größten Arbeitgebern in der Region.
Vom Staatsreservelager zum Spezialisten für Nahversorgung
Im Frühjahr 1991 wurde das ehemalige, rund 300.000 Quadratmeter große
Staatsreservelager in Wittenhagen von der Treuhand erworben und die
eigenständige Lebensmittel-Full-Service-Großhandlung BELA Handels GmbH & Co.
KG gegründet. Nach umfangreichen Umbaußmaßnahmen wurde im Juli 1991 der
Betrieb des Großhandelslagers mit 24 Mitarbeitern aufgenommen. „Es ist uns
gelungen, als regionales Familienunternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten gegen die Großen zu bestehen“ so Mathias Scheunemann, Leiter der Bela-
Niederlassung Wittenhagen. Heute sind rund 150 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter am Standort Wittenhagen beschäftigt, einige sind seit der ersten
Stunde dabei und stammen aus dem direkten Umkreis der Niederlassung.
Umfangreiches Sortiment für kleine und große Kunden
Zum Kundenstamm der Bela Wittenhagen gehören viele kleinere Kaufleute in
ländlich geprägten Strukturen, aber auch Großkunden wie KONSUM Dresden mit
über 40 Verkaufsstellen. Dazu Mathias Scheunemann: „Die ländliche
Nahversorgung sicherzustellen ist uns von Beginn an ein besonderes Anliegen“.
Mit individuellen Handelskonzepten ist das Unternehmen seit vielen Jahren der
Partner für die kommunale Nahversorgung. Das lieferbare Sortiment umfasst rund
12.000 Artikel, davon stammen rund 1.300 Produkte aus den neuen
Bundesländern von mehr als 70 Lieferanten. Insgesamt 23 Lkw, darunter zwei
Spezial-Doppelstock-Lkws für Langstrecken-Transporte, stehen in Wittenhagen
für den Transport der Waren zu den Kunden bereit.
Erweiterung und Modernisierung im Jubiläumsjahr
Bis zum Herbst 2011 investiert Bartels-Langness rund 4 Millionen Euro in die
Erweiterung und Modernisierung ihrer Wittenhagener Niederlassung. Das
Vorhaben wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln der
Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in
Verbindung mit Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ mit
1,2 Millionen Euro gefördert. Das zurzeit rund 26.000 qm große Lager bekommt
eine zusätzliche Fläche von rund 1.600 Quadratmetern. Das schafft Platz für
weitere Sortimente. Hier werden zudem ein modernes Zählzentrum für
Einweggebinde sowie eine Anlage zur fachgerechten Verarbeitung der Flaschen
und Dosen zu Wertstoffen installiert. Um interne logistische Prozesse zu
optimieren werden im weiteren Verlauf des Umbaus die Abteilungen Wareneinund
Warenausgang komplett gedreht. Dazu Mathias Scheunemann: „Mit dem
Umbau sind wir für die Zukunft gut gerüstet und können unsere Kunden noch
leistungsstärker bedienen“. Weiterhin werden die Haustechnik modernisiert und
die Sozialräume der Mitarbeiter neu gestaltet. Die Grunderneuerung der
werkseigenen Zufahrtsstraßen und Hofflächen konnte inzwischen abgeschlossen
werden.
17. Fördermesse für Ostprodukte
In diesem Jahr richtet die Bela Wittenhagen am 29. Mai 2011 die 17. Fördermesse
für Ostprodukte aus und unterstützt damit seit vielen Jahren aktiv die Wirtschaft
in den neuen Bundesländern. „Die Resonanz nimmt stetig zu. In diesem Jahr
haben sich rund 70 Unternehmen der Ernährungsindustrie zur Messe angemeldet,
um ihre Produkte und Neuheiten vorzustellen“ berichtet Mathias Scheunemann.
Die Messe richtet sich unter anderem an über 700 private Lebensmittel-
Einzelhändler sowie an eigenständige Handelspartner der Bela wie KONSUM
Dresden. „Im Rahmen der diesjährigen Messe wird das 20-jährige Jubiläum
gemeinsam mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden gefeiert“ kündigt Mathias
Scheunemann an.
Bartels-Langness – der starke Unternehmensverbund
Die Bartels-Langness-Gruppe hat ihren Ursprung im Jahre 1892 und gehört heute
zu den 15 größten Lebensmittelhändlern in Deutschland. Neben dem operativen
Großhandelshaus Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG gehören
auch die famila-SB-Warenhäuser und MARKANT-Supermärkte im norddeutschen
Raum zur Unternehmensgruppe. Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH &
Co. KG mit Zentrallägern in Neumünster und Wittenhagen bei Stralsund sowie
einem Frischelager in Gleschendorf beliefert bundesweit 1.500 Supermärkte,
Kioske und Tankstellen. Das Liefergebiet der Niederlassung Wittenhagen umfasst
neben Mecklenburg-Vorpommern auch Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-
Anhalt und Thüringen.
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Weinanbau in Schleswig-Holstein: „So mookt wi dat“ von Hof Altmühlen in Grebin ist da! (01. Apr. 2011)zeigen
01. Apr. 2011
Weinanbau in Schleswig-Holstein: „So mookt wi dat“ von Hof Altmühlen in Grebin ist da!
2009 gepflanzt, 2010 gelesen, jetzt erstmals in den Regalen: Der erste Schleswig-
Holstein-Wein vom Weingut Hof Altmühlen von Steffen J. Montigny ist da.
So besonders wie seine Herkunft ist auch der Name des leckeren Tropfens: „So
mookt wi dat – Terra Alte Mühle“ prangt auf der edel gestalteten Flasche.
Limitierte Auflage von 1.868 Flaschen - von Hand durchnummeriert
Der harte Winter 2009/2010 ließ die Erntemenge zwar geringer als erwartet ausfallen,
erhöhte aber zugleich die Qualität des Weins. Genau 1.868 Flaschen des
ersten Jahrgangs konnten abgefüllt werden. „’So mookt wi dat’ ist eine
ausgewogene Cuvée aus den Weißweintrauben Solaris, Muscaris, Johanniter und
Felicia und wurde zu 100 % aus Trauben von unseren schleswig-holsteinischen
Weinbergen gekeltert“ so Winzer Steffen J. Montigny stolz über seine
norddeutsche Erstabfüllung. „Er zeichnet sich durch seine bekömmlich weiche
Fruchtsäure aus, die in dezent traubeneigener Süße eingebunden ist – ein rundum
feinaromatischer Weißwein“. Der von großer Aromenvielfalt geprägte Wein aus
dem Norden ist eine tolle Ergänzung zu frischen Salaten, Nudelgerichten, hellem
Fleisch und leichter Küche. „So mookt wi dat“ wird ab Montag, 4. April 2011 in
ausgesuchten famila-Warenhäusern und MARKANT- und CITTI-Märkten erhältlich
sein. Vermarktet wird er durch die renommierte norddeutsche Weinkellerei P.
Schneekloth, die zur Bartels-Langness-Unternehmensgruppe gehört.
Pionierarbeit in der Holsteinischen Schweiz
Der erste Schleswig-Holstein-Wein auf Hof Altmühlen in Grebin/Ostholstein
wurde im Mai 2009 angepflanzt. Rund 10 bis 15 % der Weinstöcke waren im darauf
folgenden harten Winter erfroren und mussten ersetzt werden. Dadurch stieg
die Qualität, weil weniger Trauben am Rebstock hingen. Im Herbst 2010 wurden
die Trauben von Hand gelesen und in Montignys erstem Weingut in Bretzenheim
an der Nahe, das im Jahr 2010 nicht weniger als 14 Qualitätsmedaillen erhielt,
verarbeitet und zu Wein ausgebaut.
S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Die Anbaufläche auf Hof Altmühlen im Landkreis Plön erstreckt sich über 2
Hektar. Der erfahrene Winzer Steffen J. Montigny und seine Frau Annette
bewirtschaften die Flächen. Als Winzersohn und gelernter Weinbautechniker baut
er seit über 25 Jahren eigenen Wein an der Nahe an. Seine Frau entstammt
ebenfalls einer Winzerfamilie aus Rheinhessen. Im Frühjahr 2009 folgten beide
dem Ruf von Dr. Hermann Langness vom Kieler Handelshaus Bartels-Langness, zu
dem unter anderem auch die famila-Warenhäuser gehören, um erstmals in
Schleswig-Holstein professionellen Weinanbau zu betreiben. Steffen J. Montigny
betreibt als Hauptbetrieb das gleichnamige Weingut in Bretzenheim an der Nahe.
Es umfasst rund 30 Hektar Anbaufläche und erbringt einen Ertrag von rund
200.000 Litern Wein.
Der Schleswig-Holstein-Wein „So mookt wi dat“ ist ab 4. April 2011 zum Preis von
14,99 Euro hier erhältlich (solange der Vorrat reicht):
famila-Warenhaus Eckernförde
famila-Warenhaus Eutin
famila-Warenhaus Heiligenhafen
famila-Warenhaus Kiel-Dietrichsdorf
famila-Warenhaus Kiel-Neumeimersdorf
famila-Warenhaus Kiel-Wik
famila-Warenhaus Lübeck, Schwartauer Landstraße
famila-Warenhaus Lübeck, Wesloer Landstraße
famila-Warenhaus Lütjenburg
famila-Warenhaus Neustadt in Holstein
famila-Warenhaus Norderstedt
famila-Warenhaus Oldenburg in Holstein
famila-Warenhaus Timmendorfer Strand
MARKANT-Markt Malente
MARKANT-Markte Scheich, Plön
Delikatessen Peters Bad Oldesloe
CITTI-Markt Flensburg
CITTI-Markt Kiel
CITTI-Markt Lübeck
Schlemmer-Markt Freund, Kiel
Verbrauchermarkt Sörensen, Waabs
und im Wein-Onlineshop http://www.schneekloth.de
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famila-Nordost übernimmt Ratio-Objekte in Bielefeld und Löhne (25. Feb. 2011)zeigen
25. Feb. 2011
famila-Nordost übernimmt Ratio-Objekte in Bielefeld und Löhne
Das Handelsunternehmen famila-Nordost mit dem Sitz in Kiel übernimmt
zum 1. März 2011 zwei Märkte der Ratio Handel GmbH & Co.
KG in Bielefeld, Hansestraße 1 und Löhne, Koblenzer Straße 249.
Die Verträge wurden am 21. Februar 2011 unterzeichnet. Die Übernahme
erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes.
Zeitnahes Umflaggen auf famila
famila wird die bestehenden Märkte unter eigenem Logo weiterführen.
So wird schon in Kürze der famila-Schriftzug auch an den Außenwänden,
den Einfahrtschildern und auf den Verkaufsflächen zu
sehen sein. „Wir werden die Märkte zügig integrieren“ so famila-
Geschäftsführer Christian Lahrtz. „Die beiden Objekte sind eine
sinnvolle Ergänzung unseres bestehenden Filialnetzes und ein erster
Schritt nach Nordrhein-Westfalen.“ Die Verkaufsflächen sollen zeitnah
auf das famila-Konzept umgestellt werden. Die Übernahmeinventur
wird nach jetzigem Kenntnisstand am 19./20. März erfolgen.
Arbeitsplätze bleiben erhalten
Die in Bielefeld und Löhne betroffenen Mitarbeiter und die Auszubildenden
werden komplett von famila übernommen. „Als einer der
größten Lebensmittelanbieter im norddeutschen Raum werden wir
unsere neuen Kunden mit unserem hohen Qualitätsanspruch und
den vielfältigen Serviceleistungen überzeugen und den Mitarbeitern
ein fairer und verlässlicher Arbeitgeber sein“ so Christian Lahrtz
weiter.
Das Unternehmen famila-Nordost
Die famila-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG wurde 1974 in Kiel
gegründet und ist ein Tochterunternehmen des inhabergeführten
Großhandelshauses Bartels-Langness. famila-Nordost betreibt nach
dieser Übernahme 81 Warenhäuser im Norden Deutschlands. Mit
rund 7.000 Mitarbeitern und 400 Auszubildenden zählt das Unternehmen
zu den größten Arbeitgebern der Region. Die famila-
Warenhäuser zeichnen sich durch die intelligente und attraktive
Ladengestaltung, individuellen Service und vielfältige Aktionen aus.
Das Sortiment umfasst über 40.000 Artikel in allen Preislagen, davon
2.000 Bioprodukte, 8.000 regionale Produkte von über 400
norddeutschen Herstellern und über 900 Discountprodukte. Das
Herzstück von famila sind die großen Verwöhntresen: Über 400
Wurstsorten und mehr als 350 internationale Käsespezialitäten werden
mit fachkundiger Beratung angeboten. Ergänzt wird das Angebot
um die Weinfachabteilung („Schneekloth Weindepot“) mit über
650 verschiedenen Weinen. Neben all diesen kulinarischen Leckereien
bietet famila auch eine große Auswahl an Textilien, Haushalts-
und Schreibwaren, Drogerie-Artikeln, Auto- und Fahrradzubehör
sowie Spielwaren und Elektroartikeln.
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Bartels-Langness erweitert Frischelager Gleschendorf auf 15.000 Quadratmeter (16. Aug. 2010)zeigen
16. Aug. 2010
Bartels-Langness erweitert Frischelager Gleschendorf auf 15.000 Quadratmeter
Fertigstellung im Frühjahr 2011 geplant
Das Kieler Handelsunternehmen Bartels-Langness baut sein Frischelager in
Gleschendorf bei Scharbeutz zum größten Frischelogistikzentrum im Norden
aus. Für rund 12 Millionen Euro wird die Lagerfläche von 6.500 auf 15.000
qm erweitert. Mit dem Erweiterungsbau werden rund 70 neue Arbeitsplätze
geschaffen, derzeit sind 133 Mitarbeiter in Gleschendorf beschäftigt. Das
Bauprojekt wird von der EU aus dem Europäischen Fond für regionale
Entwicklung (EFRE) mit rund 1,8 Millionen Euro gefördert.
Idealer Standort für die Versorgung der Kunden
Das FrischeZentrum der Bartels-Langness-Unternehmensgruppe wurde 1995 in
Gleschendorf eröffnet und ist verkehrsgünstig an der A1 gelegen. Von hier aus
erfolgt die tägliche Belieferung des norddeutschen Raums, insbesondere der
famila-Warenhäuser und MARKANT-Märkte der Unternehmensgruppe. Zudem
werden von hier aus frische Waren an rund 1.000 weitere Kunden im
gesamten Bundesgebiet termingerecht ausgeliefert.
Noch mehr Frischekompetenz
Eine bessere Verkehrsanbindung, die doppelte Anzahl an Andockstationen
und 50 % mehr Wareneingangsfläche sorgen künftig für eine optimale Warenanlieferung
und erheblich kürzere Standzeiten der Lkw. Insgesamt stehen
nach dem Umbau rund 10.000 Palettenplätze für Frischware zur Verfügung.
Dazu Niederlassungsleiter Axel Ivens: „Mit der Erweiterung erhöhen wir
nachhaltig unsere Leistungsfähigkeit und schaffen Platz für neue
Sortimente“. Zukünftig wird neben dem kompletten Molkereiprodukte- und
Käsesortiment auch das gesamte Obst- und Gemüsesortiment in Gleschendorf
kommissioniert und ausgeliefert. „Auf 5.000 qm Lagerfläche beherbergen wir
dann auch über 400 Obst- und Gemüsesorten aus der Region und aus aller
Welt“ so Axel Ivens weiter. An insgesamt 35 Andockstationen wird auch für
diese sensiblen Waren eine schnelle Anlieferung und ein zügiger
Wareneingang gewährleistet.
Frische Vielfalt
Das Sortiment in Gleschendorf umfasst mehr als 3.500 Artikel aus den
Warenbereichen Käse und Molkereiprodukte. Hierzu gehören die rund 500
Käsespezialitäten aus aller Welt für die Bedienungsabteilungen ebenso wie
die mehr als 700 SB-Käseprodukte. Hinzu kommen rund 1000 Joghurt-,
Quark-, Dessert- und Milchmixsorten und mehr als 600 Feinkostartikel. Die
Erweiterung schafft zudem mehr Platz für Postenware und Saisonartikel.
Hohe Umweltstandards
Das neue FrischeZentrum zeichnet sich durch eine besonders
umweltfreundliche und energiesparende Bauweise aus. Die Beheizung des
Gebäudes erfolgt durch die Wärmerückgewinnung aus dem Kälteprozess der
Kälteerzeugung für die Kühlräume und das Lager. Ein modernes
Wärmetauschersystem stellt die energiesparende Warmwasserversorgung
sicher. Eine Kaskadenkälteanlage ermöglicht den Einsatz ausschließlich
umweltverträglicher Kältemittel. Die bis zu 2000 kw-starke Kälteanlage
steuert fünf Temperaturzonen im Bereich von + 2°C bis + 15°C. Somit wird
jedes einzelne Produkt während des gesamten Lagerzeitraums bei optimalen
warenschonenden Umgebungstemperaturen gekühlt.
Kontrolle der Betriebsabläufe durch Zertifizierung
Mit dem Audit nach International Featured Standards (IFS) unterliegt das
neue FrischeZentrum einem umfassenden Qualitätsmanage-mentsystem. Es
stellt sicher, dass Verfahren wie HACCP, die Chargenrückverfolgung, die
Kühlkette, Hygienevorschriften und vieles mehr eingehalten und ständig
optimiert werden.
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Neue Einkaufskooperation für den mittelständischen Lebensmittelhandel in Gründung (27. Apr. 2010)zeigen
27. Apr. 2010
Neue Einkaufskooperation für den mittelständischen Lebensmittelhandel in Gründung
Hamburg, 27. April 2010. Die PHD (Privates Handelshaus Deutschland)
soll als Nachfolgeorganisation der BBB & R in diesen Tagen gegründet
werden. Gründungsgesellschafter sind die Unternehmen Bartels-
Langness (Kiel), Ratio (Münster), Klaas & Kock (Gronau), Wasgau (Pirmasens)
und Kaes (Mauerstetten). Alle beteiligten Unternehmen verfügen
über hohe regionale Umsatzbedeutung, eine eigene Logistik und ein
eigenes Filialsystem.
Der Neugründung liegt die Überzeugung zu Grunde, dass die konditionelle
Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt ganz wesentlich davon
abhängig ist, welche Leistungen den Herstellern angeboten werden können
und inwieweit sich diese definitiv durchsetzen lassen. Hier sieht man
Reserven, die bislang auf Grund der heterogenen Struktur der BBB & R–
und angeschlossenen ZEV Süd-Gesellschafter nicht in ausreichendem
Maße gehoben werden konnten.
Die neu geschaffene PHD-Geschäftsordnung sieht vor, dass der Verhandlungsort
Hamburg ist und dass durch unmittelbare Beteiligung der
in den einzelnen Unternehmen zuständigen Geschäftsführer eine hundertprozentige
Durchsetzung gewährleistet ist. In Hamburg werden die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bisherigen BBB & R unter der Leitung
von Helmut Schoormann ebenso übernommen wie die Firmenanschrift.
„Kurze Entscheidungswege, die Nähe der Entscheidungsträger zur Verkaufsfläche
und die schnell abgestimmte zentrale Entscheidung werden
eine bessere Durchsetzung ermöglichen als bei manchen Großkonzernen,“
so Helmut Schoormann. Die ZEV Süd wird für die Verhandlung
gemeinsamer regionaler Lieferanten aufrechterhalten. Das Gesamtvolumen
der neuen PHD beläuft sich auf rund EUR 7,0 Milliarden. Allein die
fünf Gründungsgesellschafter der PHD vertreten bundesweit rund 250
SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte, mehr als 2.000 Supermärkte
und Tankstellen, über 200 Fachmärkte und 25 Cash- und Carry-Märkte.
Zusammen erreichen die Partner eine Gesamtverkaufsfläche von über
2,1 Millionen Quadratmeter.