Presse

Herzlich willkommen im Presse-Bereich von Bartels-Langness.

Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle mit unseren Pressemitteilungen über aktuelle Geschehnisse rund um das Unternehmen. Im Download-Bereich stehen Ihnen Logos sowie Fotos aus der Bartels-Langness-Unternehmensgruppe zur Verfügung.

Für darüber hinausgehende Informationen steht Ihnen unsere Presseabteilung gern zur Verfügung.

11.07.2018

Bela baut neues Tiefkühllager in Neumünster

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In der Baeyerstraße in Neumünster-Einfeld entsteht ein neues Tiefkühllager der Firma Bartels-Langness. Das Unternehmen investiert knapp 12 Mio. Euro. Ende Juni haben die Bauarbeiten begonnen, im Frühjahr 2019 sollen die Räumlichkeiten in Betrieb genommen werden.

In den Tiefkühlräumen im gegenüberliegenden Zentrallager ist es zu eng geworden. 950 bis 1.000 Artikel lagern dort auf ca. 2.700 qm. Das Großhandelshaus Bartels-Langness (kurz: Bela) beliefert von hier aus Einzelhandelskunden in ganz Norddeutschland. „Wir platzen aus allen Nähten“, sagt Niederlassungsleiter Axel Hentschel. „Mit dem Neubau stellen wir uns zukunftsfähig auf und sichern die Arbeitsplätze am Standort Neumünster.“
30 Beschäftigte sind es allein im Tiefkühllager, rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt im Bartels-Langness-Zentrallager in der Baeyerstraße.

Baubeginn mit schwerem Gerät
Zunächst wurde der Mutterboden abgetragen. Jetzt folgt der Tiefbau mit dem Verlegen von Leitungen und dem Aushub für das Fundament. „5.600 Quadratmeter groß wird unser neuer XXL-Gefrierschrank“, sagt Bauherren-vertreter Jörg Richter. Davon entfallen 5.100 Quadratmeter auf die Lager- und Verladefläche, zudem gibt es im Erd- und Obergeschoss Technik-, Sozial- und Verwaltungsräume.

Fertigstellung 2019
Ende Juli geht es an den Hochbau. Voraussichtlich bis zum Spätherbst 2018 kann der Rohbau dicht gemacht werden. Bis zur Inbetriebnahme – geplant im Frühjahr 2019 – erfolgt dann der Innenausbau. Bis dahin läuft die Auslieferung der Tiefkühlware wie gewohnt über die Räumlichkeiten im bestehenden Zentrallager. Sobald der Neubau in Betrieb ist, sollen diese zurückgebaut und als regulär temperierte Lagerfläche genutzt werden.

Bekenntnis zum Standort
Erst 2014 wurde auf dem Grundstück des Bela-Zentrallagers ein modernes Zählzentrum für die Erfassung und Sortierung von bepfandetem Einweg-Leergut errichtet. Die stete Weiterentwicklung des Standorts ist gleichzeitig ein Bekenntnis zum Standort. „Wir sind in Neumünster sehr zufrieden“, sagt Axel Hentschel.

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27.06.2018

Retail Trade Group wächst weiter, tegut… tritt RTG-Bündnis als neuer Partner bei

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Etwas mehr als ein Jahr nach seiner Gründung kann das Einzelhandels-Joint Venture RTG Retail Trade Group einen weiteren Partner als Mitglied begrüßen: der Lebensmittel-Spezialist tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG aus Fulda tritt der Handelskooperation als siebtes Mitglied bei. tegut betreibt derzeit etwa 290 Märkte in Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern sowie in Göttingen und Mainz. Durch den Beitritt des Unternehmens zur RTG erhöht sich deren Einkaufsvolumen und Schlagkraft erneut.

Die sechs Handelsunternehmen real, Bartels-Langness, Bünting, NETTO ApS, Klaas & Kock und Georg Jos. Kaes hatten im April 2017 die „RTG Retail Trade Group“ gegründet. Ziel dieser Plattform ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Partner, indem sie individuelle Stärken in der RTG gemeinsam bündeln. Dazu gehören neben einem gemeinsamen Einkauf für Food FMCG sowie Non-Food und Ultrafrische auch weitere Funktionsbereiche, bei denen zusammengearbeitet wird. Nach dem erfolgreichen Start im April 2017 wurde die Zusammenarbeit auf den Bereich Technischer Einkauf ausgeweitet, eine Kooperation in den Bereichen Supply Chain Management und Administration ist geplant.

Die Industriepartner haben durch den Neuzugang teguts bei den in der RTG kooperierenden Unternehmen jetzt noch mehr Vorteile: Diese gehen von der bundesweiten Reichweite über eine Vielzahl unterschiedlicher Formate – vom Discounter bis zum Hypermarkt bis hin zu den Zugängen der unterschiedlichen Online-Plattformen der RTG-Partner. Somit sind die direkt mit der RTG-Zentrale getroffenen Entscheidungen nicht nur schnell, sondern auch hocheffizient für alle Beteiligten umsetzbar.

„Die RTG ist eine ganz klare Erfolgsgeschichte. In weniger als einem Jahr konnte das Bündnis bereits seine Schlagkraft in Verhandlungen mit den Industriepartnern unter Beweis stellen. Ein höheres Einkaufsvolumen bedeutet immer auch, bessere Konditionen für unsere Kunden erreichen zu können. Der Beitritt von tegut zu unserem Bündnis freut uns sehr“, sagt Michael Kutz, Geschäftsführer RTG.

„Aufgrund unserer regionalen Stärke insbesondere in unserem Heimatland Hessen sowie in Thüringen und Bayern ergänzen wir das derzeitige Portfolio der anderen RTG-Partner perfekt. Als Bio-Pioniere im deutschen LEH bringen wir zudem unsere mehr als 35-jährige Kompetenz bei nachhaltigen Sortimenten mit ein.“, sagt Thomas Gutberlet, Geschäftsführer tegut.
Das Bundeskartellamt wurde über die Erweiterung um einen weiteren Joint Venture-Partner vorab informiert.
Ca. 23 Milliarden Euro Außenumsatz Food & Non-Food machen die RTG zu einer der größten Handelskooperationen in Deutschland. Die sieben Handelsunternehmen der RTG mit insgesamt 90.000 Mitarbeitern vertreten bundesweit rund 408 SB-Warenhäuser und C+C Märkte, 373 Verbrauchermärkte und über 1.900 Supermärkte, 350 Discounter und zahlreiche Tankstellen. Die Partner der RTG versorgen täglich mit ihren Produkten eine Gesamtverkaufsfläche von über 4 Millionen Quadratmetern. Die Unternehmen sind an dem Joint Venture zu gleichen Teilen beteiligt. Weitere Informationen unter www.rtgroup.de

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01.06.2018

Großhändler Bela veranstaltet Fördermesse für regionale Produkte

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Am Sonntag findet im Zentrallager der Bela in Wittenhagen bei Stralsund die 24. „Bela-Regionalmesse“ statt. Rund 60 ostdeutsche Lieferanten aus der Ernährungsindustrie stellen ihre Produkte vor. Damit unterstützt das Großhandelsunternehmen aktiv die heimische Wirtschaft.

Die Bela Wittenhagen beliefert neben den zur Unternehmensgruppe gehörenden famila- und Markant-Märkten auch rund 700 selbständige Einzelhändler, Tankstellen und Drogeriemärkte. Darunter sind kleinere Kaufleute in ländlich geprägten Strukturen, aber auch Großkunden wie Konsum Dresden mit über 30 Verkaufsstellen. Auf rund 28.000 Quadratmetern lagern in den sechs Meter hohen Hochregalen etwa 12.000 Produkte, wovon ca. 1.300 aus den Neuen Bundesländern stammen. „Von diesem Lager aus schwärmt unsere Lkw-Flotte sechs Tage pro Woche mit circa 30 LKW pro Tag nach Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus“, erklärt Vertriebs- und Niederlassungsleiter Mathias Scheunemann.

Große wirtschaftliche Bedeutung
Mit frischen Ideen begleiten Mathias Scheunemann und seine Mitarbeiter die Veränderungen des Handels. „Wir genießen an diesem Standort tolle Wirtschaftsbedingungen und viel Unterstützung seitens der Politik. In dem ständig zunehmenden Wettbewerbsfeld bauen wir stets unser Engagement zur Unterstützung kleinerer Kaufleute aus“, bekräftigt Mathias Scheunemann. „Damit können Dörfer belebt und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Neben unserer wirtschaftlichen Bedeutung zeigen wir also auch ein hohes Maß an sozialer Verantwortung.“

Aus der Region – für die Region
Einmal im Jahr veranstaltet die Bela die Regionalmesse. Sie richtet sich an private Lebensmitteleinzelhändler und eigenständige Handelspartner, aber auch an die famila-Warenhäuser und Markant-Supermärkte in den Neuen Bundesländern. Lieferanten wie zum Bespiel die Darguner Brauerei, das Güstrower Schlossquell, die Molkerei Rügener Inselfrische, die Stralsunder Brauerei, die Kelterei Sachsenobst, Werder Feinkost, die Halloren Schokoladenfabrik und Möwe Teigwaren präsentieren ausgewählte Sortimente und Neuheiten. Die Lunchvegaz GmbH ist erstmals dabei. Das Unternehmen aus Rothenklempenow bei Pasewalk produziert vegane Fertiggerichte ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Über die Bela können sich neue Kontakte ergeben. „Die Messe ist auch dazu da, um den regionalen Erzeugern eine Plattform zu bieten“, sagt Mathias Scheunemann.

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15.05.2018

AllerCenter in Groß Hehlen geht an den Start

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Morgen öffnet das famila-Warenhaus im AllerCenter an der B3 in Groß Hehlen seine Türen. Ein Einkaufserlebnis mit modernsten Standards wartet auf die Kunden. Die angegliederten Geschäfte eröffnen am selben Tag.

famila-Warenhausleiter Torsten Fuchs und sein Team versprechen eine große Auswahl und Freude beim Einkaufen: Regionales, Saisonales, Frisches, Fertiges, Praktisches und Spezialitäten aus aller Welt. Im 40.000-Artikel-starken Sortiment gibt es außerdem mehr als 900 Artikel zu Discountpreisen. Die Gestaltung des Warenhauses ist großzügig, übersichtlich und farbenfroh. Torsten Fuchs erklärt: „Dieses Warenhaus ist kein Supermarkt von der Stange. Wir haben uns im Vorhinein lange Gedanken gemacht, wie wir Sortiment und Service bestmöglich umsetzen können. Das Ergebnis ist jetzt erlebbar. Wir hoffen, dass unsere Kunden sich hier richtig wohlfühlen und wir ihre Einkaufsstätte Nummer 1 werden!“

Die 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind größtenteils schon seit mehreren Wochen dabei, wurden in anderen famila-Häusern eingearbeitet und haben den Celler Markt mit eingerichtet. „Ein neues Haus zu eröffnen, ist etwas Besonderes“, erklärt Torsten Fuchs. „Alle müssen an einem Strang ziehen, damit all die kleinen und großen Hürden der Startphase im ersten Anlauf genommen werden können – das schmiedet zusammen. Außerdem ist es schön, zu sehen, wie sich die Regale nach und nach füllen und das Haus ein Gesicht bekommt.“ Bei famila und in den Fachmärkten wird bis zur letzten Minute gearbeitet. Hier werden noch Schilder aufgehängt, dort Produkte ins rechte Licht gerückt.

In dem – vom Parkplatz aus gesehen – rechten Teil des Gebäudes befinden sich neben dem famila-Warenhaus Das Futterhaus, Subway, die Vital-Apotheke, die Heide-Bäckerei Meyer, Ernsting‘s family, Expert Tesch, Friseur Klinck und ein Tabakwaren-Shop mit Lottoannahmestelle und Post. Darüber hinaus gibt es in der Mall einen Geldausgabeautomaten der ING-DiBa. Links vor dem Haupteingang steht eine DHL-Packstation. Im linken Gebäudeteil sind Fachmärkte von Rossmann, Depot, Takko und Myshoes ansässig. Auf dem Parkplatz, direkt an der B3, entsteht zudem noch eine besonders preisgünstige Tankstelle mit Waschhalle.

Qualität, Frische, Vielfalt
In den letzten Wochen war Warenhausleiter Torsten Fuchs täglich vor Ort und auf der 3.800 Quadratmeter großen Verkaufsfläche stark gefordert: Alle Regale, Truhen und Produkte mussten ihren Platz finden. Als Highlights sind die Frischebereiche hervorzuheben. Die Obst- und Gemüseabteilung ist als Themenwelt mit Wochenmarktflair angelegt. Ob exotisch oder aus der Region, pur oder in den Convenience-Truhen küchenfertig zum Mitnehmen – die Auswahl ist groß. An der Orangensaftpresse können Kunden frisch gepressten Saft zapfen. Wer noch Inspiration für eine Mahlzeit sucht, kann sich zum Beispiel am Rezeptberater-Terminal informieren. Die Rezepte samt Einkaufsliste für das Wunschmenü können direkt ausgedruckt werden.

Brot- und Backwaren in großer Auswahl gibt es in der Marktbäckerei. Mehrmals täglich werden hier Brötchen, Snacks und Brote frisch aufgebacken. In der Weinabteilung finden Weinliebhaber über 650 deutsche und internationale Spezialitäten. An den Bedientresen für Fleisch, Wurst und Käse gibt es auf über 20 Metern Länge eine große Auswahl und persönliche kompetente Beratung. Auch viel Selbstgemachtes findet sich hier. Die Empfehlung von Fachverkäuferin Jana Lenk: „Wir führen bis zu 20 verschiedene Frischkäsesorten. Dabei bieten wir auch immer wieder neue Sorten an. Alle Frischkäsezubereitungen werden jeden Morgen hier vor Ort frisch hergestellt.“

Neben all den kulinarischen Leckereien bietet famila eine Auswahl an Textilien, Haushalts- und Schreibwaren, Printmedien, CDs/DVDs, Drogerieartikeln, Auto- und Fahrradzubehör sowie Spielwaren und Elektroartikel. Der Getränkemarkt ist in die Verkaufsfläche integriert und misst knapp 450 Quadratmeter. An drei Leergutautomaten in der Mall kann das Einweg- und Mehrweg-Pfandgut komfortabel und zügig zurückgegeben werden.

Bei der Gestaltung des famila-Warenhauses wurde auch bewusst auf die Interessen von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung geachtet. So gibt es beispielsweise spezielle Einkaufswagen, eine behindertengerechte Toilette und viele Produkte in kleinen Portionsgrößen. In der Kassenzone wurden zwischen allen Kassen extra breite, rollstuhlgerechte Durchgänge geschaffen. Pkw-Stellplätze für Menschen mit Behinderung und Eltern mit Kind befinden sich in Eingangsnähe. famila und das gesamte AllerCenter sind barrierefrei zugänglich.

Den Kunden stehen rund 380 kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Fahrer von Elektroautos können an der E-Ladestation auf dem Parkplatz während ihres Einkaufs den Akku aufladen. Die E-Ladesäule wird von den Stadtwerken Celle betrieben und verfügt über zwei Ladepunkte mit 50 bzw. 43 Kilowatt Leistung und den gängigen Anschlüssen (CCS, CHAdeMO und Typ2). „Der Ladevorgang dauert in der Regel nur ca. 30 Minuten“, erklärt Torsten Fuchs. „Während das Auto lädt, kann der Fahrer ganz in Ruhe einkaufen oder beim Bäcker einen Kaffee trinken. Dieser Service ist nicht nur ein Highlight für die Kunden, sondern auch ein guter Schritt in Richtung Co2-Reduzierung, der Umwelt zuliebe.“

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22.11.2017

3.000 Euro für UKSH Klinik Clowns und Hospiz-Initiative Bartels-Langness-Mitarbeiter überreichen Spendenschecks

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Von Kielern für Kieler. Die Mitarbeiter der Bartels-Langness Handelsgesellschaft wollten ihre Freude an dem Sommerfest anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums teilen. Bei einer Tombola kamen 3.000 Euro zusammen, die die Mitarbeiterinnen Evelyn Gottschalk und Marianne Mrzyglod kürzlich zwei Kieler Institutionen überreichten.

„Es war uns wichtig, dass die Spenden zu 100 Prozent dort ankommen, wo sie helfen“, erklärt Marianne Mrzyglod. „Mit der Spende an den UKSH Freunde- und Förderverein zugunsten der Klinik Clowns des UKSH, Campus Kiel, können wir eine wertvolle Arbeit unterstützen. Durch ihre lustigen ‚Visiten‘ sind die UKSH Klinik Clowns eine besondere Stütze für viele Eltern, die für jede Abwechslung dankbar sind, die ihren Kindern zuteilwird. Zudem entlasten sie das Krankenhauspersonal und zaubern den kleinen Patienten und ihren Angehörigen ein Lächeln ins Gesicht. Die Hospiz-Initiative hat uns mit dem Engagement der zig ehrenamtlichen Helfer imponiert.“ Haupt- und Ehrenamtler des ambulanten Hospizdienstes unterstützen auch Kinder und Familien. Im Haus der Begegnung in Düsternbrook gibt es verschiedene Angebote zum Reden, Zuhören, Basteln und Nicht-Alleine-Sein. Die Spende von 1.500 Euro fließt in die Arbeit mit schwer erkrankten Kindern und Kindern lebensbedrohlich erkrankter Eltern.

„Alle Kollegen haben beim Sommerfest fleißig Lose gekauft“, erzählt Evelyn Gottschalk. „Dank zahlreicher Sponsoren hatten wir viele tolle Gewinne, ein paar Extra-Spenden und konnten so insgesamt 3.000 Euro spenden. Wir freuen uns, dass wir Gutes tun können!“

3.000 Euro für UKSH Klinik Clowns und Hospiz-Initiative Bartels-Langness-Mitarbeiter überreichen Spendenschecks

Weitere Informationen zu den bedachten Spendenorganisationen
UKSH – Gutes tun! | www.uksh.de/gutestun
Hospiz-Initiative Kiel | www.hospiz-initiative-kiel.de

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