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Die Kopperpahler Allee ist um einen echten Hingucker reicher: Der Bau des „Ärztehauses“ in Kronshagen ist abgeschlossen. Bartels-Langness (Bela) aus Kiel hat ein fünfgeschossiges Gebäude errichtet, das Platz für Ärzte, Gewerbe und Wohnungen bietet. So gelang es, alle Dienstleistungen des in die Jahre gekommenen alten Zentrums vor Ort zu erhalten und mit dem zweifarbig verklinkerten Bau die Straßenecke optisch aufzuwerten.

Die unteren Geschosse mit roten und die darüberliegenden Staffelgeschosse mit gelben Klinkern – an der Ecke Kopperpahler Allee und Bertha-von-Suttner-Straße in Kronshagen macht das sogenannte Ärztehaus in Form und Farbe eine gute Figur. Aber auch die inneren Werte stimmen: Insgesamt rund 2300 Quadratmeter Nutzfläche auf mehreren Etagen. Das Erdgeschoss wird gewerblich genutzt, der erste Stock bietet Raum für Arztpraxen. Darüber befinden sich 13 Mietwohnungen mit 53 bis 74 Quadratmetern Wohnfläche.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss dieses Bauprojekts. Das moderne Ärztehaus stellt einen echten Mehrwert für die Gemeinde Kronshagen dar“, sagt Fritz Langness, geschäftsführender Gesellschafter der Bela-Gruppe. „Nun ist es an der Zeit, dass die Menschen, die darin wohnen und arbeiten werden, dieses Haus mit Leben füllen.“ Das Gebäude, für das im Mai 2025 feierlich der Grundstein gelegt wurde, verfügt über eigene Pkw-Stellflächen, erhält ein Gründach, eine Photovoltaik-Anlage und wird mit Wärmepumpen beheizt. Das aufwendige Projekt ist voll im Zeit- und im Kostenrahmen geblieben.

Zweiter Schritt: Neuer Markant-Markt wird gebaut
Der alte benachbarte Komplex, aus dem alle Nutzerinnen und Nutzer in das neu geschaffene Gesundheits- und Dienstleistungszentrum gezogen sind, und der angrenzende Markant-Markt werden nun abgerissen. Das schafft Platz für ein völlig neues Einkaufserlebnis in Kronshagen: Bis spätestens Herbst 2027 wird ein moderner Markant-Markt gebaut. Geplant ist eine Verkaufsfläche von 1500 Quadratmetern mit noch mehr Service und deutlich größerer Auswahl – das Sortiment wird nahezu verdoppelt.

Das Grundstück, das aktuell nach hinten zur Albert-Schweitzer-Straße hin ansteigt, wird komplett auf das Niveau der Kopperpahler Allee gebracht. So kann die Kundschaft bequem auf den geplanten Parkplatz mit mehr als 60 Stellflächen und zum Einkauf in den Markant-Markt, den die Bela-Tochterfirma Fritz Feldmann betreibt, gelangen.

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Ein großer Schritt für Bartels-Langness: Das neue Hochregallager der Bela ist fertiggestellt, der Betrieb wurde aufgenommen. Der Hightech-Anbau an das Zentrallager erhöht vor Ort nicht nur die Kapazitäten enorm, er steht auch für den Eintritt ins vollautomatisierte Zeitalter der Bela-Logistik. Ein klares Statement für den Standort Neumünster.

Mit bis zu 16 km/h bewegen sich die drei Regalbediengeräte horizontal und vertikal gleichzeitig, um jeweils eine oder zwei Paletten präzise ins zugewiesene Regalfach zu befördern. Dann geht es auf zum nächsten Auftrag. Die Geräuschkulisse, die an eine Achterbahnfahrt erinnert, verrät: Hier ist ordentlich Betrieb. Bis zu 200 Paletten-Bewegungen pro Stunde sind möglich in diesem nagelneuen Teil des Bela-Zentrallagers. Insgesamt 11.136 Palettenstellplätze bietet der mit moderner Technik gespickte Anbau – hier geschieht alles automatisiert. Gesteuert wird die Anlage von einer Software, die die Transportaufträge des zentralen Lagerverwaltungssystems verarbeitet. Das neue Hochregallager ist nun voll in Betrieb.

Weitere Fakten in Kürze: Nur 2100 Quadratmeter Grundfläche, dafür etwa 33 Meter hohe Regale in drei Gängen und ein 228 Meter langes Fördersystem, das die Paletten transportiert, wenn sie am Boden sind. Insgesamt erhöht das neue Hochregallager die Lagerkapazitäten der Bela in Neumünster um mehr als 40 Prozent. „Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt für die Bela-Logistik in Neumünster“, sagt Geschäftsführer Volker Bluhm. „Wir erhöhen die Warenverfügbarkeit und verbessern den Service für unsere eigenen Märkte sowie die belieferten selbstständigen Einzelhändler und Tankstellen.“

Gebaut wurde das neue Bela-Lager vom Unternehmen Swisslog mit Sitz in Dortmund. Die Experten für Logistikautomatisierung lieferten auch die entsprechende Technik. Der Anbau wurde in Silobauweise errichtet – die Stahl-Regale im Inneren bilden selbst die tragende Struktur des Gebäudes. Mehr als 800 senkrechte Pfähle waren bereits vorab bei Tiefbauarbeiten in den Boden eingebracht worden, um die Tragfähigkeit zu gewährleisten. Der Neubau schließt direkt an der Nordseite des bestehenden Trockensortiment-Lagers in der Baeyerstraße an. Insgesamt hat die Bela rund 17 Millionen Euro in den Standort investiert.

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Mehr Auswahl und ein modernes Erscheinungsbild: Die Lebensmittelmärkte in Eggebek und Jübek feiern jeweils am Mittwoch, 11. Juni, Neueröffnung. Während der vergangenen zwei Wochen sind die ehemaligen Rewe-Märkte auf nah & frisch umgeflaggt und umgestaltet worden. Die neuen Betreiber, Reiner und Jessica Thordsen, sind in der Region keine Unbekannten.

Das Großhandelshaus Bartels-Langness hat die Grundstücke in Eggebek und Jübek von Dieter und Karen Schmidt, die sich in den Ruhestand verabschiedet haben, erworben. Familie Thordsen führt den Betrieb der Supermärkte fort. Dadurch ist die Nahversorgung gesichert. Reiner und Jessica Thordsen betreiben bereits seit 2014 bzw. 2018 nur wenige Kilometer entfernt erfolgreich die nah & frisch-Märkte in Wanderup und Viöl. Kaufmann Reiner Thordsen freut sich auf alles Neue: „Die Standorte in Eggebek und Jübek haben eine sehr gute Basis. Das Ehepaar Schmidt hat ihr Lebenswerk mit viel Leidenschaft und Verstand aufgebaut und betrieben.“

Der Markt in Eggebek hat rund 700 Quadratmeter Verkaufsfläche. Der Markt in Jübek bietet auf insgesamt 1.100 qm auch einen Frischetresen sowie einen separaten Getränkemarkt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden übernommen. „Sie haben in den letzten beiden Wochen bereits mitgeholfen, den Märkten ihr neues Gesicht zu geben“, sagt Reiner Thordsen. Gemeinsam mit Lieferpartner Bartels-Langness wurde das aktuelle nah & frisch-Konzept umgesetzt. Alte Ware raus aus den Regalen, neue rein. Auch der Ladenbau wurde auf einen neuen Stand gebracht. „Unsere Kunden sollen sich von Anfang an bei nah & frisch wohlfühlen!“

Das Sortiment wurde vergrößert und einige zusätzliche Produkte direkt aus der Region aufgeschaltet. Für die Kundinnen und Kunden gibt es viel Neues zu entdecken und probieren: Die Artikel im Preiseinstiegssortiment tragen das Logo „Jeden Tag“. Neben den bekannten Markenartikeln gibt es Lebensmittel der Qualitätsmarke „Hofgut“ sowie eine Bio-Auswahl von „Biogreno“.

Die neuen nah & frisch-Märkte in der Hauptstraße in Eggebek und der Großen Straße in Jübek haben jeweils montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 7 bis 14 Uhr geöffnet.

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Startschuss an der Kopperpahler Allee 123: Mit einer feierlichen Grund- steinlegung hat am 21. Mai 2025 der Bau des „Ärztehauses“ offiziell begonnen. Bis Sommer 2026 lässt Bartels-Langness (Bela) aus Kiel ein fünfgeschossiges Gebäude errichten, das Platz für Ärzte sowie Gewerbe und zusätzlich auch Wohnraum bietet. Im Anschluss entsteht nebenan ein moderner Markant-Markt mit ansprechender Ladengestaltung, attraktiven Sortimenten und einer großzügigen Parkplatzanlage für Autos und Fahrräder.

Dass die Bagger schon seit einiger Zeit an der Ecke Kopperpahler Allee und Bertha-von-Suttner-Straße rollen, ist nicht zu übersehen. Vorbereitende Arbeiten wurden auf dem eingezäunten Gelände bereits erledigt. Nun ist es Zeit für den Grundstein, der symbolisch den Baustart des „Ärztehauses“ markiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt nun umsetzen können“, sagt Fritz Langness, geschäftsführender Gesellschafter der Bela-Gruppe. „Verwaltung und Politik in Kronshagen haben uns bei diesem Vorhaben hervorragend unterstützt.“

Bis Sommer 2026 entsteht für die Kronshagenerinnen und Kronshagener ein modernes Gesundheits- und Dienstleistungszentrum, das über rund 2300 Quadratmeter Nutzfläche auf mehreren Etagen verfügt. Das Erdgeschoss wird gewerblich genutzt, in den ersten Stock ziehen Arztpraxen ein. Alle Einheiten sind bereits vergeben, Mieter werden die aktuellen Nachbarn: Die Nutzer des bisherigen Zentrums an der Kopperpahler Allee ziehen alle in den Neubau. „Das Angebot vor Ort bleibt also bestehen“, sagt Hauke Witt von der Bela-Unternehmensentwicklung. „Wir sind sehr dankbar, dass alle mitgezogen haben.“

Ein Bonus des neuen Gebäudes: Es bietet in den drei darüber liegenden Staffelgeschossen zusätzlich 15 Wohnungen, deren Vermarktung später beginnt. Das Haus erhält Pkw-Stellflächen, ein Gründach, eine Photovoltaik-Anlage und wird mit Wärmepumpen beheizt. Rund sieben Millionen Euro investiert die Bela in das Ärztehaus. Den Zuschlag für den Rohbau hat die Firma Heinrich Karstens aus der direkten Umgebung erhalten. Geplant wurde das Gebäude von BSP Architekten aus Kiel.

Zweiter Schritt: Neuer Markant-Markt wird gebaut
Sobald alle gewerblichen und ärztlichen Mieter eingezogen sind, werden das alte Zentrum und der angrenzende Markant-Markt abgerissen, um Platz für ein völlig neues Einkaufserlebnis in Kronshagen zu schaffen. Der Clou: Das Grundstück, das aktuell nach hinten zur Albert-Schweitzer-Straße hin ansteigt, wird komplett auf das Niveau der Kopperpahler Allee gebracht. So kann die Kundschaft bequem auf den geplanten Parkplatz mit 60 Stellflächen und zum Einkauf in den Markant-Markt, den die Bela-Tochterfirma Fritz Feldmann betreibt, gelangen.

Das Angebot vor Ort wird durch eine geplante Verkaufsfläche von rund 1600 Quadratmetern (zuvor: 700 Quadratmeter) deutlich erweitert. Die Fassade des Marktes erhält ebenso rote Klinker wie das Erd- und das erste Obergeschoss des „Ärztehauses“, wodurch sich ein passendes Gesamtbild ergibt. Ende 2027 soll der neue Supermarkt in Kronshagen eröffnen. Die gute Nachricht für alle Kundinnen und Kunden: Auch während der Bauzeit müssen sie nicht auf den Einkauf bei Markant verzichten. Ein Shuttle-Service wird mehrfach am Tag zum nahen Markant-Markt in der Alten Weide in Kiel und zurück fahren.

„Wir sind sehr froh und stolz, durch das Ärztehaus ein modernes Gesundheits- und Dienstleistungszentrum zur Verfügung stellen zu können und durch den schicken, neuen Markant-Markt einen großen Teil dazu beizutragen, eine hochwertige Nahversorgung in Kronshagen sicherzustellen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Fritz Langness.

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Mehr Auswahl, zusätzliche Dienstleistungen und längere Öffnungszeiten: In Husby ist der neue Markant-Markt an den Start gegangen. Während der vergangenen Wochen wurde der ehemalige nah & frisch-Markt umgeflaggt und umgestaltet. Die Eröffnungswoche wird mit Angeboten, Aktionen und Verkostungen gefeiert.

Seit dem 31. März wehen an den Fahnenmästen in der Flensburger Straße die Markant-Flaggen – nicht die einzige Änderung, die mit der Umgestaltung des nah & frisch-Marktes in Husby einhergeht. Bislang wurde der Lebensmittel-Markt, der viele Jahre von der Familie Clausen geführt wurde, vorübergehend von Bartels-Langness (Bela) betrieben. So konnte die Nahversorgung vor Ort sichergestellt werden, als die Clausens zum Juli 2024 aufhörten. Nun hat die Bela-Tochter Fritz Feldmann mit ihrer Supermarkt-Firmierung Markant übernommen.

Das zeigt sich neben der Innen- und Außen-Gestaltung im Markant-Design unter anderem im nun breiteren Sortiment: Rund 15.000 Artikel stehen für die Kundinnen und Kunden bei Markant zur Auswahl. Alle regionalen Lieferanten bleiben an Bord. Zusätzliche Waren hält unter anderem der neu gestaltete Obst- und Gemüsebereich bereit – hierzu gehört auch eine Saftpresse, an der frischer Orangensaft gezapft werden kann. Mehr Kühlfläche wurde für Convenience-Produkte geschaffen und diverse Backwaren gibt es im neuen Backshop.

Die exklusiven Marken Hofgut und Biogreno finden sich ebenso in den teilweise neu installierten Regalen wie die Jeden-Tag-Produkte für den kleinen Geldbeutel. Eine große Auswahl hochwertiger Bio-Artikel zieht sich durchs gesamte Sortiment, Bio-Highlights stehen in der eigens eingerichteten Bio-Abteilung. Die Markant-Frischetheken bieten neben Käse sowie Wurst- und Fleischwaren auch das Sortiment der Landschlachterei Bruhn. Der Bäcker Thaysen im Vorkassenbereich bleibt am Standort. „Wir freuen uns sehr, in diesem tollen Markt durchzustarten“, sagt Marktleiterin Sonja Thomsen, die bereits seit Juli die Geschicke vor Ort lenkt.

Das Gebäude in Husby bot sehr gute Grundbedingungen: Durch Um- und Neubau wurde der Markt am Ortseingang, der für die Menschen vor Ort Einkaufsmöglichkeit und Treffpunkt zugleich darstellt, in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Er verfügt über 1.350 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein energieeffizientes Heiz- und Kühlsystem. Die Öffnungszeiten wurden jedoch verlängert: Ab sofort hat der Markant-Markt in Husby von Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Eröffnungswoche wird ausgiebig gefeiert: Im Marktbereich erwarten die Kundinnen und Kunden verschiedene Verkostungen. Es gibt zahlreiche Eröffnungsangebote sowie zusätzliche Couponaktionen. Und wer am Samstag, 5. April, vorbeischaut, kann sich zwischen 10 und 18 Uhr über eine Gratis-Grillwurst freuen. „Kommen Sie vorbei und erkunden Sie Ihren neuen Markt“, sagt Sonja Thomsen. „Es lohnt sich!“

LichtBlick eMobility startet Aufbau des eigenen Schnellladenetzes

Die LichtBlick eMobility GmbH errichtet in den kommenden elf Monaten über 200 Schnellladepunkte an öffentlichen Standorten in Norddeutschland. Die Ladesäulen mit einer Leistung von jeweils bis zu 400 Kilowatt werden an mehr als 25 famila- und Markant-Einzelhandelsmärkten, die zur Bartels-Langness-Gruppe (Bela) gehören, für alle E-Mobilist*innen bereitgestellt. Der Baubeginn der ersten Schnellladesäulen erfolgt voraussichtlich im Juli. Zudem soll anderen Fahrstromanbietern ermöglicht werden, ihren Strom an diesen Ladesäulen durchzuleiten.

„Seit mehr als fünf Jahren unterstützen wir die Bela mit unseren E-Mobilitätsdienstleistungen. Wir freuen uns, dass wir auch weiterhin eng zusammenarbeiten werden und gemeinsam den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland unterstützen“, teilt Simon Schröder, Manager Sales bei der LichtBlick eMobility GmbH mit. „Wir übernehmen dabei den vollständigen Bau und Betrieb der Schnellladesäulen. Wir erweitern unsere Dienstleistungen im E-Mobilitätsbereich. Für unsere Partner bedeutet dies eine sichere Verfügbarkeit von Ladestrom – ohne Risiko und mit wenig Eigenaufwand.“

„Die famila- und Markant-Märkte sind verkehrsgünstig gelegen und damit optimal geeignet für den Ausbau des E-Ladenetzes“, ergänzt Kevin Wiegand, Projektleiter bei der Bela. „Wir möchten unseren Kunden den Service bieten, ihre E-Fahrzeuge während des Einkaufens zu laden – und das so schnell und einfach wie möglich. Mit LichtBlick haben wir einen starken Partner mit langjähriger Erfahrung an unserer Seite.“

Die LichtBlick eMobility GmbH bietet für Privatkund*innen Ladestromtarife für zuhause und unterwegs sowie Wallboxen an. Außerdem übernimmt das Unternehmen für Firmen, Immobilienbetreibern und Stadtwerken die Planung, Installation und Wartung neuer Ladepunkte und fördert durch das eigene Schnellladenetz den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur.

Original-Content von: https://www.lichtblick.de/presse/lichtblick-emobility-startet-aufbau-des-eigenen-schnellladenetzes/

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Mit der GLN Getränkelogistik Nord GmbH & Co. KG entsteht ein neuer Player für die norddeutsche Getränkelogistik

Die beiden Familienunternehmen Bartels-Langness (Bela) und die BEHN Getränke GmbH gründen die GLN Getränkelogistik Nord GmbH & Co. KG. Damit bündeln die beiden Unternehmen ihr Know-how und das Netzwerk, um die Warenverfügbarkeit in Zukunft zuverlässig sichern zu können. Aktuell werden Strukturen und Systeme geschaffen, bevor das Unternehmen 2026 in das operative Geschäft starten möchte.

Die beiden Familienunternehmen Bela und Behn verbindet nicht nur das gleiche Gründungsjahr (1892), sondern viele Kooperationen im Laufe der mehr als 130-jährigen Geschichte sowie die geografische Nähe und vor allem die gleichen gelebten Werte. Mit der Gründung der GLN Getränkelogistik Nord GmbH & Co. KG packen die beiden Unternehmen gemeinsam die Mehrweg-Getränkeversorgung der regiebetriebenen Märkte und der B2B-Kunden der Bartels-Langness-Gruppe an.

„Mit der Gründung der GLN machen wir einen bedeutenden Schritt zur Sicherung der zuverlässigen Warenverfügbarkeit für unsere Märkte und Kunden. Das Unternehmen wird die Belieferung über das eigene Logistikzentrum in Gleschendorf in Schleswig-Holstein sowie über Lieferpartner vornehmen“, so Bartels-Langness-Geschäftsführer Lars Malachewitz.

„Es lag im doppelten Sinne des Wortes nahe, dieses Joint-Venture zu gründen. Denn mit unserem Know-how und unserer Erfahrung in der Mehrweg-Getränkelogistik und der Bela mit ihrem dichten Netz an hoch frequentierten Lebensmitteleinzelhandels-Märkten im Norden passen beide Unternehmen ideal zusammen, um die Herausforderungen der Mehrweg-Logistik zu meistern“, erklärt Jens Kundrun, Geschäftsführer der BEHN Getränke GmbH.

Die Vorbereitungen für den operativen Start werden beginnen, sobald das Kartellamt der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens zugestimmt hat. In den kommenden Monaten wird intensiv daran gearbeitet, die notwendigen Strukturen und Systeme aufzubauen, um einen reibungslosen Start im ersten Quartal 2026 sicherzustellen. Zudem befindet sich das Unternehmen in der Vorbereitung der Ausschreibungsphase für potenzielle Lieferpartner in den Regionen außerhalb des eigenen Liefergebiets.

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Seit 1994 Jahren führten sie den Nahversorger in Husby, nun ist Schluss: Birte und Volker Clausen geben ihren nah & frisch-Markt zum 1. Juli 2024 ab. Der langjährige Lieferpartner Bartels-Langness übernimmt den Markt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Marktleiterin wird Sonja Thomsen eingesetzt.

Mit Herzblut, Spaß und Leidenschaft führen Birte und Volker Clausen den Nahversorger. „Das Sortiment, das wir anbieten, ist einzigartig!“, sagt die bisherige Stellvertreterin und künftige Marktleiterin Sonja Thomsen. „Produkte und Services wurden sorgfältig ausgewählt. Der Anteil frischer und regionaler Produkte ist hoch. Wir werden zunächst alles lassen, wie es ist. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben.“

Nahversorgung gesichert
Birte und Volker Clausen fällt der Abschied nicht leicht. Das 1930 eröffnete „Kaufhaus Husby“ übernahmen sie 1994 von Birte Clausens Vater. Durch Umbauten und Neubau erfolgte eine stete Weiterentwicklung. Seit 2013 befindet sich der nah & frisch-Markt mit 1.350 Quadratmetern Verkaufsfläche und energieeffizientem Heiz- und Kühlsystem am heutigen Standort am Ortseingang. Für die Menschen vor Ort ist nah & frisch Treffpunkt und Einkaufsmarkt. Auch Touristen aus dem Umland zieht es hierher zum Einkaufen. „Wir freuen uns auf den neuen Lebensabschnitt und werden künftig natürlich regelmäßig zum Einkaufen hier sein“, sagt Volker Clausen.

Übernahme am Wochenende
Für die Übernahmeinventur schließt der nah & frisch-Markt am Samstag, 29. Juni, bereits um 13 Uhr. „Obwohl sich für die Kundinnen und Kunden kaum etwas ändert, gibt es im Hintergrund viel zu tun“, erklärt Frank Hachmann, Geschäftsführer der Markant-Supermärkte, unter deren Gesellschaft der Nahversorger künftig firmiert. „Wir müssen zum Beispiel alle Preisschilder austauschen sowie eine neue Telefonanlage und Kassen-Software installieren.“ Ab Montag, 1. Juli, öffnet der Frischemarkt wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 7 bis 18 Uhr. Die 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Angestellt in Voll- und Teilzeit, Aushilfen und Auszubildende, werden übernommen. Der Verkauf frischer Fleisch- und Wurstwaren der Traditionsschlachterei Bruhn aus Niesgrau wird fortgeführt. Auch Bäckerei Thaysen bleibt am Standort.

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Die Unternehmensgruppe Bartels-Langness (Bela) wird die Fläche des derzeitigen Edeka-Marktes in der August-Christen-Str. 6 in Barmstedt, der Ende Juni schließen wird, übernehmen. Geplant ist eine Fortführung als „nah & frisch“-Markt. Kundinnen und Kunden können sich auf eine Modernisierung und ein neues Konzept freuen.

Ein selbstständiger Einzelhändler wird den neuen „nah & frisch“-Markt betreiben und die Anwohnerinnen und Anwohner künftig mit Lebensmitteln versorgen. Beliefert, beraten und unterstützt wird er von Bartels-Langness. Das Geschäft mit einer Verkaufsfläche von rund 700 Quadratmetern in Barmstedt soll umfassend modernisiert werden.

Unter dem Banner „nah & frisch“ präsentieren sich engagierte, selbstständige Kaufleute, die täglich mit Frische, individuellem Service und ihrer Leidenschaft für Lebensmittel überzeugen. Sie sind nah dran an den regionalen Gegebenheiten des Ortes und bieten mehr als ein reines Versorgungszentrum – die Märkte sind Treffpunkt und persönliche Begegnungsstätte. Die „nah & frisch“-Standorte sind im ganzen Norden und Osten Deutschlands zu finden.

Für die Umstellung und den Umbau des Marktes wird maximal eine kurzzeitige Schließung nötig sein. An den Mietverhältnissen für das Obergeschoss in der August-Christen-Str. 6 wird sich nichts ändern. „Wir freuen uns, dass wir helfen und die Nahversorgung an zentraler Stelle in der Stadt sicherstellen können“, sagt Bela-Geschäftsführer Julius Nommensen. „Wir sind uns sicher, dass wir die Barmstedterinnen und Barmstedter mit unserem Konzept überzeugen.“

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Morgen öffnet das famila-Warenhaus im AllerCenter an der B3 in Groß Hehlen seine Türen. Ein Einkaufserlebnis mit modernsten Standards wartet auf die Kunden. Die angegliederten Geschäfte eröffnen am selben Tag.

famila-Warenhausleiter Torsten Fuchs und sein Team versprechen eine große Auswahl und Freude beim Einkaufen: Regionales, Saisonales, Frisches, Fertiges, Praktisches und Spezialitäten aus aller Welt. Im 40.000-Artikel-starken Sortiment gibt es außerdem mehr als 900 Artikel zu Discountpreisen. Die Gestaltung des Warenhauses ist großzügig, übersichtlich und farbenfroh. Torsten Fuchs erklärt: „Dieses Warenhaus ist kein Supermarkt von der Stange. Wir haben uns im Vorhinein lange Gedanken gemacht, wie wir Sortiment und Service bestmöglich umsetzen können. Das Ergebnis ist jetzt erlebbar. Wir hoffen, dass unsere Kunden sich hier richtig wohlfühlen und wir ihre Einkaufsstätte Nummer 1 werden!“

Die 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind größtenteils schon seit mehreren Wochen dabei, wurden in anderen famila-Häusern eingearbeitet und haben den Celler Markt mit eingerichtet. „Ein neues Haus zu eröffnen, ist etwas Besonderes“, erklärt Torsten Fuchs. „Alle müssen an einem Strang ziehen, damit all die kleinen und großen Hürden der Startphase im ersten Anlauf genommen werden können – das schmiedet zusammen. Außerdem ist es schön, zu sehen, wie sich die Regale nach und nach füllen und das Haus ein Gesicht bekommt.“ Bei famila und in den Fachmärkten wird bis zur letzten Minute gearbeitet. Hier werden noch Schilder aufgehängt, dort Produkte ins rechte Licht gerückt.

In dem – vom Parkplatz aus gesehen – rechten Teil des Gebäudes befinden sich neben dem famila-Warenhaus Das Futterhaus, Subway, die Vital-Apotheke, die Heide-Bäckerei Meyer, Ernsting‘s family, Expert Tesch, Friseur Klinck und ein Tabakwaren-Shop mit Lottoannahmestelle und Post. Darüber hinaus gibt es in der Mall einen Geldausgabeautomaten der ING-DiBa. Links vor dem Haupteingang steht eine DHL-Packstation. Im linken Gebäudeteil sind Fachmärkte von Rossmann, Depot, Takko und Myshoes ansässig. Auf dem Parkplatz, direkt an der B3, entsteht zudem noch eine besonders preisgünstige Tankstelle mit Waschhalle.

Qualität, Frische, Vielfalt
In den letzten Wochen war Warenhausleiter Torsten Fuchs täglich vor Ort und auf der 3.800 Quadratmeter großen Verkaufsfläche stark gefordert: Alle Regale, Truhen und Produkte mussten ihren Platz finden. Als Highlights sind die Frischebereiche hervorzuheben. Die Obst- und Gemüseabteilung ist als Themenwelt mit Wochenmarktflair angelegt. Ob exotisch oder aus der Region, pur oder in den Convenience-Truhen küchenfertig zum Mitnehmen – die Auswahl ist groß. An der Orangensaftpresse können Kunden frisch gepressten Saft zapfen. Wer noch Inspiration für eine Mahlzeit sucht, kann sich zum Beispiel am Rezeptberater-Terminal informieren. Die Rezepte samt Einkaufsliste für das Wunschmenü können direkt ausgedruckt werden.

Brot- und Backwaren in großer Auswahl gibt es in der Marktbäckerei. Mehrmals täglich werden hier Brötchen, Snacks und Brote frisch aufgebacken. In der Weinabteilung finden Weinliebhaber über 650 deutsche und internationale Spezialitäten. An den Bedientresen für Fleisch, Wurst und Käse gibt es auf über 20 Metern Länge eine große Auswahl und persönliche kompetente Beratung. Auch viel Selbstgemachtes findet sich hier. Die Empfehlung von Fachverkäuferin Jana Lenk: „Wir führen bis zu 20 verschiedene Frischkäsesorten. Dabei bieten wir auch immer wieder neue Sorten an. Alle Frischkäsezubereitungen werden jeden Morgen hier vor Ort frisch hergestellt.“

Neben all den kulinarischen Leckereien bietet famila eine Auswahl an Textilien, Haushalts- und Schreibwaren, Printmedien, CDs/DVDs, Drogerieartikeln, Auto- und Fahrradzubehör sowie Spielwaren und Elektroartikel. Der Getränkemarkt ist in die Verkaufsfläche integriert und misst knapp 450 Quadratmeter. An drei Leergutautomaten in der Mall kann das Einweg- und Mehrweg-Pfandgut komfortabel und zügig zurückgegeben werden.

Bei der Gestaltung des famila-Warenhauses wurde auch bewusst auf die Interessen von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung geachtet. So gibt es beispielsweise spezielle Einkaufswagen, eine behindertengerechte Toilette und viele Produkte in kleinen Portionsgrößen. In der Kassenzone wurden zwischen allen Kassen extra breite, rollstuhlgerechte Durchgänge geschaffen. Pkw-Stellplätze für Menschen mit Behinderung und Eltern mit Kind befinden sich in Eingangsnähe. famila und das gesamte AllerCenter sind barrierefrei zugänglich.

Den Kunden stehen rund 380 kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Fahrer von Elektroautos können an der E-Ladestation auf dem Parkplatz während ihres Einkaufs den Akku aufladen. Die E-Ladesäule wird von den Stadtwerken Celle betrieben und verfügt über zwei Ladepunkte mit 50 bzw. 43 Kilowatt Leistung und den gängigen Anschlüssen (CCS, CHAdeMO und Typ2). „Der Ladevorgang dauert in der Regel nur ca. 30 Minuten“, erklärt Torsten Fuchs. „Während das Auto lädt, kann der Fahrer ganz in Ruhe einkaufen oder beim Bäcker einen Kaffee trinken. Dieser Service ist nicht nur ein Highlight für die Kunden, sondern auch ein guter Schritt in Richtung Co2-Reduzierung, der Umwelt zuliebe.“

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  • real,-, Bartels-Langness, Bünting, NETTO ApS, Klaas & Kock und Georg Jos. Kaes gründen die „RTG Retail Trade Group“
  • Bündelung zentraler Funktionsbereiche mit Dienstleistungszentrale in Hamburg

Hamburg, 3. April 2017 – Die Handelsunternehmen real,-, Bartels-Langness, Bünting, NETTO ApS, Klaas & Kock und Georg Jos. Kaes gründen mit Wirkung zum 1. April 2017 das Joint Venture „RTG Retail Trade Group“ mit Sitz in Hamburg. Die Retail Trade Group vereint sechs traditionsreiche Handelsunternehmen, die im Verbund ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken.

Die RTG Retail Trade Group wird zahlreiche Funktionsbereiche bündeln. Unter dem Dach des gemeinsamen Joint Ventures werden zum Start neben einem gemeinsamen Einkauf für Food, Nonfood sowie Ultrafrische auch weitere Funktionsbereiche zusammengeführt. Bereits bestehende sowie neue Lieferanten erhalten dadurch Zugang zu mehr Verkaufsflächen, sowohl in den Regionen als auch bundesweit, und erreichen somit eine größere Marktdurchdringung. Die Kunden profitieren von einer größeren Produktauswahl und von mehr Service zu günstigeren Preisen. Gleich zu Beginn wird auch METRO Cash & Carry Deutschland Einkaufsvolumen über die Retail Trade Group bündeln.

Darüber hinaus werden unter dem Dache des gemeinsamen Joint Ventures auch weitere Bereiche zusammengeführt. Auf diesem Wege entstehen hohe Synergieeffekte im Technischen Einkauf, E-Commerce und in Teilbereichen der Verwaltung. Zusätzlich ist eine Kooperation im Bereich der Beschaffungslogistik geplant. Dies ermöglicht die Absicherung geplanter Investitionen und strategischer Weiterentwicklungen zugunsten der jeweiligen Vertriebsformate.

Alle Unternehmen sind an dem Joint Venture mit Sitz in Hamburg zu je einem Sechstel beteiligt. Vertreter der Gesellschafter in der Gesellschafterversammlung sind real,- CEO Patrick Müller-Sarmiento, Bartels-Langness Vorstände Dr. Hermann Langness und Frank Braun, Bünting Vorstand Markus Buntz, Netto ApS Vorstand Morten Møberg Nielsen und Interim-Geschäftsführer Torben Godskesen, Klaas & Kock Vorstand Rolf Klaas, Georg Jos. Kaes Vorstand Horst Hermann.

„Wir bündeln unsere Kräfte und bleiben dabei unabhängig. Mit den bereits eingeleiteten Kooperationen haben wir in den vergangenen zwei Jahren gute Erfahrungen gemacht. Die neue Plattform RTG Retail Trade Group ist ein konsequenter, weiterer Schritt!“, so Patrick Müller- Sarmiento, CEO real,-.

„Die neu entstandene RTG Retail Trade Group bildet eine leistungsstarke und innovative Plattform einzelner unabhängiger Unternehmen. Der neu entstandene Verbund agiert bundesweit flächendeckend über sämtliche Vertriebsformate – stationär und online. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit aller teilnehmenden Partner gestärkt“, erläutert Markus Buntz, Vorstandsvorsitzender Bünting.

„Dieser Schritt bedeutet eine konsequente Weiterentwicklung vorangegangener Einkaufskooperationen und bietet den Mitgliedern, aber auch der Industrie tolle Chancen. Die Mitglieder werden zudem durch die gegenseitige Inanspruchnahme von Services in IT, Onlinehandel, Logistik und anderen Back Office-Bereichen profitieren“, ergänzt Frank Braun, Geschäftsführer Bartels Langness.

Die Joint Venture-Partner haben ihr Vorhaben mit dem Bundeskartellamt abgestimmt.

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Die Kieler Bartels-Langness-Gruppe übernimmt Anfang Dezember zehn Märkte von Coop und Rewe. Damit erweitert das Unternehmen die Riege der Tochtergesellschaften famila und Markant. Die Verträge wurden bereits im Oktober unterzeichnet. An diesem Wochenende erfolgen die Übernahmeinventuren.

Bei den Standorten handelt es sich um neun Sky-Märkte in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie um einen Rewe-Markt in Bredstedt (Schleswig-Holstein). Die 530 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betreffenden Standorte werden übernommen. Weiterhin wird ein Standort in Schwarzenbek, der durch einen privaten Einzelhändler betrieben wird, zukünftig durch das Großhandelshaus Bartels-Langness beliefert.

Die größeren Häuser in Husum, Ludwigslust und Nauen werden auf famila umgestellt. Alle anderen Märkte werden zukünftig das Markant-Logo tragen. „Die Märkte passen ideal in unser Vertriebsnetz“, erklärt famila- und Markant-Geschäftsführer Christian Lahrtz. „Die Umrüstung innerhalb eines Wochenendes wird ein anspruchsvolles Unterfangen – aber wir sind sicher, dass wir es mit vereinten Kräften gut schaffen werden. Welche weiteren Modernisierungs-maßnahmen an den einzelnen Standorten notwendig sind, werden wir in den nächsten Wochen prüfen.“

Die Umstellung der Häuser wird in einem Zuge erfolgen. Die Märkte sollen in der Woche ab 5. Dezember unter neuem Logo wiedereröffnen. Die in den Objekten ansässigen Mieter wie Bäckereien, Post- und Lottoshop usw. werden das Angebot am Standort auch weiterhin ergänzen.
Das inhabergeführte Großhandelsunternehmen Bartels-Langness (kurz: Bela) wurde 1892 in Kiel gegründet. Mit über 17.000 Mitarbeitern gehört Bartels-Langness zu den größten Arbeitgebern im Norden. Neben dem operativen Großhandelsgeschäft gehören dann 85 famila-Warenhäuser und 32 Markant-Märkte in Norddeutschland zur Unternehmensgruppe. famila und Markant zeichnen sich durch ihre moderne, attraktive Ladengestaltung, frische, regionale Sortimente und ihren individuellen Service aus.

Das sind die neuen famila-Warenhäuser:

  • Andreas-Clausen-Str. 2, 25813 Husum
  • Käthe-Kollwitz-Str. 2, 19288
  • Ludwigslust Schillerstr. 2, 14641 Nauen

Das sind die neuen Markant-Märkte:

  • Ringstr. 10, 19258 Boizenburg
  • Eisenbahnstr. 7, 25821 Bredstedt
  • Johann-Stelling-Str. 22b, 19205 Gadebusch
  • Robert-Stock-Str. 2, 19230 Hagenow
  • Barmbeker Str. 17-19, 22303 Hamburg
  • Gordonstr. 2, 21079 Hamburg
  • Mirower Str. 44a, 17207 Röbel

Das ist der neue nah & frisch-Markt:

  • Compestr. 1, 21493 Schwarzenbek